Was uns alle betrifft

Aktuelle Themen

Martin Rutter äußert sich zu aktuellen Themen

Jeder muss etwas beitragen

Foto: AUF1 / Martin Rutter

Martin Rutter im Gespräch: “Jeder muss etwas beitragen in diesem historischen Kampf für Freiheit!”

Martin Rutter tritt seit mehr als zwei Jahren als unermüdlicher Streiter für die Freiheit auf und ist als Organisator der MEGADEMOS nicht mehr aus dem Widerstand wegzudenken.

Wir haben mit dem sympathischen Kärntner über den bisherigen Verlauf des “heißen Herbstes”, die verheerende Asylflut sowie seine politischen Erwartungen und Ziele im Jahr 2023 gesprochen.

Doch er hat auch eine klare Botschaft an alle Menschen, die die Straße bislang gescheut haben: “Den Impfzwang haben wir nicht besiegt, indem wir faul auf der Couch sitzen geblieben sind!”

Resumee 2022 - Martin Rutter im Gespräch

Martin Rutter: „Aus dem Sandkorn muss ein Sandsturm werden!"

Martin Rutter hat sich als Organisator der sogenannten Megademos in ganz Österreich und darüber hinaus einen Namen als Corona- und Regierungskritiker gemacht. Dass der charismatische Kärntner aber auch stille und nachdenkliche Seiten hat, ist hingegen weniger bekannt. Bernhard Riegler hat ihn in seiner Heimat getroffen und sich ausführlich über brennende Probleme unserer Tage unterhalten.

Das geht mit Wahlen nicht

"Mit Wahlen kann man politisch das Große und Ganze nicht verändern!"

Deswegen ist unsere Bewegung nie eine Partei (wie viele andere) sondern ein politischer Verein gegen den Great Reset.
Wir haben unsere Ziele definiert und diese können jederzeit im Manifest nachgelesen werden.

Migrationskrise der Zukunft

Foto: Martin Rutter

Martin Rutter zur Migrationskrise der Zukunft: "2015 war ein Kinderspiel dagegen"

Martin Rutter ist eine zentrale Figur des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen und den Great Reset. Am Samstag sind seinem Aufruf bis zu 20.000 Österreicher nach Wien gefolgt. Wir haben den umtriebigen Kärntner im Gespräch um sein Fazit zur Auftakt-Demo und eine Einschätzung der politischen Lage gebeten.

Impfdruck und Verarmung steigen

Martin Rutter: Demos sind “letzter Weg, Bürgerkrieg zu verhindern“

Ein heißer Herbst steht uns bevor. Nicht nur der Impfterror könnte in die nächste Runde gehen. Die Teuerungswelle wird viele Österreicher mit sich reißen und in die Armut führen. Es brodelt enorm, die Wahrscheinlichkeit für einen Bürgerkrieg sei hoch. Sollte die Politik ihren desaströsen Weg jetzt nicht stoppen, werden bald Hunderttausende auf Österreichs Straßen gehen, sagt Martin Rutter. Wochenblick sprach mit dem bekannten Aktivisten.

Interview - Kampagne IMPFEN TÖTET

Aktivist Martin Rutter: „Die Wirtschaftskrise wird ungekannte Massen mobilisieren!“

Der nimmermüde Aktivist Martin Rutter stellte im Gespräch mit Nora Hesse sein neues Projekt „impfopfer.info“ vor. Es hat das Ziel, so viele Daten über die zahlreichen Impfnebenwirkungen zu sammeln wie möglich.

Wochenblick - Kampagne IMPFEN TÖTET

IMPFEN TÖTET Kampagne - In der Printausgabe des Wochenblick.

Es ist schön zu sehen, wie unsere konsequente Arbeit den Weg in die Öffentlichkeit findet. Auch wenn WIR wegen der Kampagne unser Twitter Profil verloren haben, gewinnt “IMPFEN TÖTET” dennoch an Dynamik!

Stellungnahme

Der Widerstand gegen Corona-Maßnahmen und Zwangsimpfungen muss auch zum Verteidiger unserer Neutralität werden!

Dieselbe Regierung, dieselben Medien und dieselben Hintergrundmächte, die sich für die „Corona-Pandemie“ zuständig zeichnen, treiben nun Österreich in einen Wirtschaftskrieg auf der Seite der USA und der NATO.

Österreichs Neutralität ist ein Schutzschirm gegen militärischen Krieg, wirtschaftlichen Krieg und massive Gefahren für Österreich und sein Volk.

Die Widerstandsbewegung muss sich weiterentwickeln und hier klar Flagge zeigen:

  • NEIN um Krieg, sei er wirtschaftlicher oder militärischer Natur!
  • JA zur Neutralität gegenüber jedem Kriegsteilnehmer!

Seien wir uns den historischen Leistungen Österreichs in den 60er, 70er und 80er Jahren bewusst, als Vermittler für Frieden in vielen Ländern beigetragen zu haben.
Der österreichische Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen soll sich künftig auch als Initiative für die immerwährende österreichische Neutralität verstehen.

Österreichs Zukunft liegt im Vermitteln und im Frieden und nicht in der Teilnahme an irgendwelchen Kriegshandlungen. Deswegen werde ich mich ab heute bei allen Veranstaltungen an denen ich teilnehme, spreche oder mitorganisiere, für die Wichtigkeit der österreichischen Neutralität einsetzen. Ich fordere alle Organisatoren, Sprecher und Meinungsmacher auf, sich ebenfalls für die friedensstiftende Neutralität Österreichs stark zu machen.

Martin Rutter
(Aktivist der ersten Stunde, Initiator der MEGA-DEMOS und Obmann des Vereins für direkte Demokratie durch Volksabstimmungen)

Martin Rutter: Es geht nicht nur um Corona

Martin Rutter zum Widerstand auf der Straße: „Es geht nicht nur um Corona“

Der unermüdliche Kärntner Aktivist Martin Rutter bringt so viele Menschen auf die Straße wie kaum ein anderer. Abertausende Teilnehmer kommen zu seinen MEGADEMOS, um ein Zeichen gegen den Great Reset und die Corona-Tyrannei zu setzen.

Im Namen der Republik

Wiener Gerichtsurteil zerschmettert österreichische Corona-Politik

Das Wiener Verwaltungsgericht erkannte in einem aktuellen Urteil nicht nur die Untersagung der Großdemonstration vom 31. Januar 2021 als rechtswidrig, sondern führt am Beispiel der Wiener Behörden letzten Endes die gesamte österreichische Corona-Politik ad absurdum.

Interview mit MEGADEMO-Organisator Martin Rutter

Zur Zukunft des Widerstandes: Interview mit Martin Rutter

Der sympathische Kärntner Martin Rutter ist eine der leitenden Figuren des Widerstandes gegen die Corona-Maßnahmen in Österreich. Seit mittlerweile über zwei Jahren ist er tagtäglich im Einsatz und Woche für Woche auf zahlreichen Demonstrationen und Kundgebungen anzutreffen. Der MEGADEMO-Organisator berichtet exklusiv im Interview über die Zukunft des Widerstandes.

Martin Rutter im Gespräch mit Florian Machl​

Martin Rutter bei AUF1-Geburtstag

Kärnten: Protestaktion „1.Mai Corona Autocorso"

Der 1. Mai in Zeiten von Corona: Tag des Autocorso anstatt Tag der Arbeit?

Die Maßnahmen rund um Corona beschäftigen die Bürger seit vielen Wochen. Abgesehen von vielen die sich um ihre Gesundheit sorgen, gibt es nun auch jene die um ihre finanzielle Zukunft fürchten. Der ehemalige Landtagsabgeordnete Martin Rutter ruft auf Facebook für Freitag am 1.Mai um 10:30 vor der Landesregierung in Klagenfurt zu einem Autocorso für “vollen Schadenersatz für alle geschädigten durch die Arbeitsverbote der Regierung auf”, wie er auf Facebook schreibt.
Rutter prophezeit eine künftige Verarmung und mögliche massenhafte Fälligstellung von Krediten wenn nicht jetzt massiv Geld für die Bevölkerung ausgegeben wird. Eine Darstellung die derzeit nicht von Zahlen belegt werden kann. Der Großteil der Menschen fürchtet in erster Linie um deren Gesundheit und um die derer Familieangehörigen und Freunde. Das zeigen aktuelle Umfragen. Die Rückgänge der Infiziertenzahlen zeigen eine funktionierende Strategie sind viele Bürger überzeugt und stören sich an den Aufrufen Rutters im Internet.

Mit Spannung verfolgen einige Kärntner den Erfolg oder Misserfolg des Aufrufes am 1. Mai insbesondere aufgrund der vor kurzem angekündigten zusätzlichen Hilfspakete der österreichischen Regierung die genau das angekündigte Szenario vermeinden helfen soll.

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