
“Der menschengemachte Klimawandel” ist das Thema, mit dem Politik, Milliardäre und Mainstream-Medien das Volk konfrontieren und ihm Schuldgefühle machen. Wir sind verantwortlich. “Menschengemachtes CO2“ muss reduziert werden, manche sagen gar gegen Null, womit es mit Ausatmung vorbei wäre.
Von einem Prozent der Menschen verursachte Wettermanipulation?
“Lächerlich, eine krude Verschwörungstheorie”, wie uns der Status Quo wissen lässt.
Doch wer heutzutage vom Handy hochschaut, erblickt einen Himmel, der mitnichten natürlich scheint. Entweder ist der Himmel mit kreuz und quer gezogenen Linien, riesigen Rauten, Sternen oder Kreisen verunstaltet. Oder am Firmament prangen Wolkendecken mit präzisen, gleichmäßigen Mustern, die so wirken, als wären sie durch bestimmte Frequenzen in diese Form gebracht worden.
Manche der Wolken schillern in Neonfarben, wenn sie vom Sonnenlicht getroffen werden, ein dicker Schlier bedeckt die Sonne und macht das Himmelblau milchig, lange glänzende Fäden und Milliarden von Partikeln wirbeln durch die Lüfte.
Obwohl derartiges Tag für Tag zu beobachten ist, scheinen es die meisten nicht wahrnehmen zu wollen.

Ohne das Himmelsgeschehen transparent zu untersuchen, kann nie eine seriöse Auseinandersetzung über Wetterverhältnisse oder das ach so bedeutsame Klima zustandekommen. Von der offiziellen Front scheinen wir keine Antworten erwarten zu können, weswegen sich Direktdemokratisch.jetzt mit einem Himmelsbeobachter getroffen hat, damit dieser seine langjährigen Erfahrungen mit den Lesern teilen kann.
Das Interview
Geben Sie uns bitte einen kurzen Einblick in die Historie der Wettermodifikation.
Die gezielte Erstellung künstlicher Wolken und diverser Wetterverhältnisse läuft etwa seit einem Jahrhundert. Patente wie “Process of producing smoke clouds from moving aircraft” (Prozess der Produktion von Rauchwolken von einem Flugzeug in Bewegung) gehen bis 1925 zurück. Unter US-Präsident Eisenhower wurde im Dezember 1953 das “Committee on Weather Control“ gegründet, mit dem Ziel herauszufinden, wie man den größten Profit aus Wettermodifikation herausholen könne. Die USA führten zahlreiche Forschungsprogramme um die 1950er Jahre durch, darunter Project Skyfire (1957) oder Project Skywater, Project Cumulus (1957) oder Project Cirrus (1947), auf das ich später noch genauer eingehen werde.

In den 60ern hat man einen Gang zugelegt, wie declassified Dokumente der C.I.A Climate Controle Programme offenbaren.
1974 war die Wettermodifikation dann schon so weit fortgeschritten, dass es zu einer Kongressanhörung kam, in der man sich um eine Vereinbarung der Länder bemühte, Wetter-, Klima-, Erdbeben- und Ozean-Modifikation (Seite 6 bzw. PDF-Seite 10 im Anhörungsdokument) nicht für kriegerische Zwecken einzusetzen.
Im Air Force-Dokument “Weather Modification: The Ultimate Weapon?” aus dem Jahre 1993 wird klar deklariert, dass Wettermodifikation als Kriegsführung bereits Wirklichkeit war; darunter die damals streng geheime Operation Popeye in Vietnam (siehe Seite 11 bzw. PDF-Seite 15).
Die Conclusio des Dokuments: Militärische Wettermodifikation ist nicht Phantasie, sondern Fakt (Seite 20 bzw. PDF-Seite 24).
Vietnam, war da nicht was mit Agent Orange?
Ja, das wurde von 1967 bis 1975 angeblich zu “Entlaubungszwecken“ gesprüht, Stoffe wie das hochgiftige 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin enthaltend.

Zurück zur Wettermodifikation:
Edward Teller, der “Vater der Wasserstoffbombe” setzte sich 1994 bis 1998 dafür ein, die Sonne künstlich zu dämmen.
Er und Lowell Wood, der anscheinend den Spitznamen “Dr. Evil” hatte, schlugen Solar Radiation Management vor, also Millionen an speziell erzeugten, reflektiven (z.B. Schwefel) Nanopartikeln in die Atmosphäre auszulassen.
Das alles im Namen des “Kampfes gegen Global Warming”, forciert vom “Intergovernmental Panel on Climate Change” (IPPC), eine von der UN- gesponserte Organisation. Ohne die UN würde das irrsinnige und gefährliche Eingreifen in das Wetter weiterhin von den meisten als kriegerisch gewertet werden. Doch nun konnte man es als Lösung und Rettung präsentieren.
Wichtig zu erwähnen ist auch das Aerotoxic Syndrome (in der Höhe von Flugzeugen), das 1999 bekannt wurde. Ein Syndrom, dessen Ursache offizielle Stellen bis heute recht unenthusiastisch erforschen.
Das ist nur die Spitze des Eisberges, die Geschichte der Wettermodifikation umfasst noch so viel mehr. Harvard Professor Dr. David Keith, der offen über irrsinnige Vorschläge, wie Tonnen an Aluminium in die Atmosphäre zu sprühen, sprach (sein wissenschaftlicher Aufsatz darüber hier). Oder das Welsbach Patent, oder “Owning the Weather 2025“ –
Darauf können wir ja noch eingehen.
Allein die offiziellen Quellen, die Sie angegeben haben, zeigen ja schon, wie viel sich auf dem Gebiet tut. Lassen Sie uns in den Bereich übergehen, der nicht offiziell anerkannt wird. Wird Ihrer Ansicht nach über unseren Köpfen gesprüht?
Ja. Es geht hier aber nicht “nur” um Chemtrails. Alles, das Sie am Himmel sehen können, ist das Resultat einer kontrollierten, weltweiten Maßnahme und nicht nur mit Flugzeugen. Das offizielle Narrativ ist natürlich, das Geoengineering-Maßnahmen nur Experimente oder hypothetische Szenarien sind. Diese “Zukunftsszenarien” stammen ua. von der UN-Organisation IPPC, also von genau der Fraktion, die behauptet, dass wir die Ursache für den sogenannten durch CO2 verursachten Klimawandel sind.

Auch viele der Leute, die gegen Chemtrails oder Geoengineering sind, wissen nicht, wie weitgehend das Eingreifen ist. Die meisten Leute sehen nur die persistenten Streifen als Problem, dem ist jedoch nicht so.
Abgesehen von Schloten – aus den Flugzeugen mit kurzem Ausstoß, der von vielen als normale Kondensation abgetan wird, resultieren ebenfalls eine milchige Schicht, Millionen an Partikeln oder künstliche Wolken, die aus den Tonnen an Aerosolen gesät werden. Einen Kondensstreifen bekommt man kaum zu sehen. Ich zumindest kenne nur ein Foto, bei dem ich das Gefühl habe, natürliche Kondensation zu sehen. Etwas anderes erhalte ich, wenn ich heutzutage das Wort “Kondensstreifen“ in einer Google-Bildersuche eingebe.

Seit wann wissen Sie, dass über uns gesprüht wird?
Ich bemerkte das Geschehen am Himmel in Österreich erst spät. Mir war damals nur bewusst, dass diese Aktivität in den Staaten stattfindet, weil die Leute ja schon seit Jahren Fotos online stellten. Und die USA ist ja auch berüchtigt für zahlreiche übergriffige Maßnahmen an der Bevölkerung. Zum Beispiel, als die Regierung die Bewohner von St. Louis mit toxischem Zink Cadmium Sulfid besprühen ließ, siehe Gerichtsdokumente hier.
Jedenfalls, als ich begann wegen eines Himmelsphänomen den Himmel aktiv zu beobachten, sah ich erstmals im Februar 2014 kilometerlange, riesige persistente Linien in Form eines Sternes, passenderweise am Praterstern in Wien. Ich war total geschockt. Besonders auch, als mir bewusst wurde, dass ich eine derartig auffällige Aktivität vorher nicht wahrnehmen konnte.
Und seitdem beobachten Sie den Himmel bis heute? Warum war Ihnen das so wichtig, dass Sie jahrelang weitermachen?
Weil es unverzeihlich für mich ist, wie jemand mit mehr Macht die gute Luft, die wir zum Atmen und für unsere Gesundheit brauchen, absichtlich zerstört. Und das meine ich nicht im abstrakten Sinn, ich kann die unterschiedlichen Arten von Sprühgestank im Gegensatz zu anderen Menschen riechen.
Sie können die Streifen riechen…?
Nicht nur die Streifen, auch die aus gesäten Aerosolen entstehenden künstlichen Wolken oder die milchige Suppe. Ich litt schon bevor ich wusste, dass gesprüht wird, unter dem Gestank, ich konnte ihn nur nicht zuordnen. Bis ich durch die Erkenntnis über die Aktivität am Himmel 2 und 2 zusammenzählen konnte.
Es gibt unterschiedlichste Gestanksarten, die direkt auf die Wettermodifikation zurückzuführen sind, und es kommen auch immer wieder neue dazu.
2015 bis 2019 waren sie so klar unterscheidbar, dass ich ohne hinzusehen wusste, ob persistente, lange oder kurze Streifen gesprüht wurden. Oder ob persistenter Rauch aus Schloten kommen würde.
Seit 2020 vermischte es sich mehr, und auch die Intensität nahm (eine Zeit) etwas ab. Doch einen klaren Himmel haben wir seit 2008 nicht, was ich mit einem Webcam-Archiv, das damals bis zu diesem Zeitpunkt zurückging, bestätigen konnte. (Die spezifische Seite nenne ich bewusst nicht, damit sie weiterhin erhalten bleibt.)
Wie lange wird in Österreich gesprüht meinen Sie?
Eine flächendeckende Aktivität über Österreich kann man aufgrund von Bildmaterial zumindest ab dem neuen Jahrtausend feststellen. Ja, vereinzelt sieht man auch in Fotos der 80er persistente Streifen. Aber das ist kein Vergleich zu heute, wo grüne, lila, Neonfarben- oder “Frequenzwolken“, Sundogs, Smart Dust, Chemfibers und “Saharastaub” zur Norm gehören. Oder die Luft so voll von Tonnen an Aerosolen ist, dass die Färbung des Sonnenuntergangs aufgrund des Rayleigh Scatterings (Streuung des Sonnenlichts) via ausgesetzter Partikel und Aerosole auch im Osten, und die des Sonnenaufgangs auch im Westen auftritt.

Streuung des Sonnenlichts? Darauf müssen wir später noch einmal eingehen.
Noch einmal zum Gestank; für die Leser, die das nicht so wie Sie wahrnehmen, können Sie ihn beschreiben?
Das Wort “Gestank” klingt zu harmlos für das, was es ist.
Damit Sie sich in mich hineinversetzen können, an schlimmen Sprühtagen ist es für mich so, als ob man mir einen in Chemie getunkten Fetzen in den Mund stopft und meinen Kopf in einen Eimer Farbe für Zebrastreifen steckt, das alles in einer Tankstelle, in der Benzin ausläuft.
Jeder Atemzug sticht, die Augen brennen, die Haut pickt, die Lippen schmecken bitter, ich bekomme Bauchschmerzen und mir wird schwummrig.
In der Nacht weckt mich der starke Gestank auf – seitdem schlafe ich unter einem Zelt aus Leintüchern – und in den Jahren vor 2020 konnte ich im Sommer nicht einmal die Fenster aufmachen und nur unter der Dusche Erleichterung finden, da das Wasser einiges vom Gestank abhält.
Und dazu kommt, dass dir niemand glaubt. Es gibt nur wenige in meinem Umkreis, die den Gestank genauso intensiv oder in allen Facetten wahrnehmen können. Die meisten lachen, und tun es als Stadtgestank ab.
Doch am schlimmsten war es vor einigen Jahren bei einem Ausflug in Niederösterreich. Während andere draußen sogar essen konnten, musste ich trotz Tuch vier Mal vor Nase und Mund geschlungen die Luft anhalten und in die Gaststätte laufen.
Apropos Tuch, genau zu der Zeit, wo andere begannen wegen “Corona” Tücher und Masken zu tragen, brauchte ich keines, weil die Luft 2020 erstmals seit Jahren erträglich war, da etwa bis Oktober 2020 nur in der Nacht oder mit sehr hohen Fliegern am Tag gesprüht wurde. Es waren vielleicht 30 Prozent vom eigentlichen Programm. Danach ging es wieder weiter, aber zumindest was den Gestank betrifft, nicht in der extremen Form wie früher.
Beschreiben Sie, auf welche Art Sie die Erzeugung der künstlichen Wolken beobachtet haben.
Da ich wissen wollte, warum dies gemacht wird, hat es für mich nicht ausgereicht, den Himmel direkt über mir zu beobachten, weil das nicht aussagekräftig genug war.
Ich wollte mir einen Überblick im Gesamten verschaffen. Das ging am besten mit Webcams aus verschiedensten Ländern. Diese zeigen den gleichen Himmelsabschnitt in Intervallen, z.B. 10 Minuten, manche genauer. So konnte ich Vergleiche anstellen und auch die Kontinuität im Blick behalten.
Zusätzlich mache ich täglich Aufzeichnungen im Kalender, was die Lage vor Ort bei mir betrifft.
Welche Himmelsaktivität, welcher Gestank, das Ausmaß an Partikeln oder Fäden, wie viele Leute um mich sind krank (Chemflu, darauf gehe ich noch ein).
Etwas später begann ich auch, die Temperaturen aufzuzeichnen.
Deswegen sind die irrwitzigen Temperatursprünge, die jahrein jahraus aufgrund des manipulierten Wetters auftreten, für mich im Gegensatz zu meinen immer wieder darüber aufs Neue verwunderten Bekannten, keine Überraschung.
Das heißt, Sie führen seit 2014 täglich Aufzeichnungen?
Ja. 2014 hatte ich auch bereits eine Regenwasserprobe ins Labor geschickt, weil ich die typischen Geoengineering-Spuren nachweisen wollte. Aluminium-, Barium-, Thorium- und Strontiumoxid.
Leider waren Thorium und Strontium zu teuer zum Testen; und Labore suchen nur nach Stoffen, die man vorher angibt.
Warum gelten gerade diese Metalle typisch für Geoengineering?
Die genannten Metalloxide kennt man unter anderem aus dem berüchtigten Welsbachpatent (Stratospheric Welsbach seeding for reduction of global warming), in dem beschrieben wird, wie Flugzeuge diese “gegen die Erderwärmung” aussäen.
Die Regenprobe, die ich ins Labor schickte, wies sowohl Spuren von Aluminium- als auch Bariumoxid auf. Nicht in großen Mengen, aber es sollte – laut des Wissenstands von damals – überhaupt nicht im Regenwasser vorhanden sein, was sogar die Chemtrail-“Debunking”-Seiten damals schrieben. Sie machten sich über Leute wie mich lustig, und behaupteten, dass wir nie Aluminium im Regen finden würden. Und auch das Labor bestätigte, dass Null vorhanden sein sollte. Als dann immer mehr Menschen in Proben Aluminium nachweisen konnten, wechselte sich der Tenor, und es hieß, das ist einfach Umweltverschmutzung.


Haben Sie den Laborbefund offiziellen Stellen gezeigt?
Ja, beziehungsweise nein. Ich wurde von einem Amt zum nächsten geschickt. Und alle sagten mir, es gäbe für derartiges keine Anlaufstelle. Ich ging sogar zum Nachrichtenteam eines Fernsehsenders, aber dort wurde ich nur ausgelacht.
Auch die Anrufe bei Grünen oder SPÖ stellten sich wie vermutet als absolut nutzlos heraus.
Die ersteren empfahlen mir eine Buch “Klima und Utopie “, nachdem ich im gleichen Gespräch das Projekt Cirrus (Auftraggeber General Electric) aus den 1950ern schilderte, dessen Forschungsbericht schon damals “große Erfolge” bei der Wettermanipulation beschrieb.
Rauch-Metalloxidgemische mit Silberiodid (das zwar verharmlost wird, aber dessen Staub man laut Sicherheitsdatenblättern nicht einatmen soll) eigneten sich laut Forschern besonders gut…
Fortsetzung folgt
Dokumente, falls sie online in den ursprünglichen Links nicht mehr aufzufinden sind :
Weather Modification Congress (W37/4 MENTS WEATHER MODIFICATION)
Gerichtsdokument Zink Cadmium Sulfide über St. Louis‘ Bevölkerung sprühen
Project Cirrus, General Electric Dokument
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