Sie schiessen Raketen und Drohnen in den Himmel, setzen Stromschläge und Trockeneis ein, um künstlichen Regen zu erschaffen. Ein Erfolg mit Konfliktpotenzial. “Denn wenn irgendwo Regen runterkommt, bedeutet das, dass er irgendwo anders fehlt”, erklärt Frank Böttcher im ntv-Podcast “Klima-Labor”. Falls es denn überhaupt funktioniert. “Das ist weiterhin absolut strittig”, sagt der Meteorologe, schreibt www.n-tv.de am 30. September 2021.
