“Wir sind Zeugen, dass die Regierungs- und Parlamentsvertreter landesweit in den Städten Proteste organisieren und damit gegen das Verbot von Massenkundgebungen verstoßen. Es muss nicht extra betont werden, wie sehr solche Versammlungen die öffentliche Gesundheit gefährden. Vielleicht sollten auch die Gastronomen auf die Straße gehen und mit einem Streik gegen die Diskriminierung beginnen, welcher wir fast zwei Jahre ausgeliefert sind, während die Regierungsvertreter gegen ihre eigenen Maßnahmen verstoßen“, sagten sie.
