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Allgemeinmediziner spricht Klartext über Impfgefahren

Dr. Josef Kashofer, pensionierter Allgemeinmediziner mit 40 Jahren Berufserfahrung und über 17.000 Patienten ist einer der ersten Kritiker der Corona-Spritze. In diesem Interview erzählt er, wie er Corona und die Impfung sieht.

Frage: Was waren Ihre Gedanken als die Impfung so schnell gekommen ist?

Dr. Kashofer: Ich war mehr als skeptisch, zumal ich Corona nicht als Pandemie gesehen habe. Für mich waren es die gleichen Symptome, die ich bei Grippekranken in meinen 40 Jahren Arztpraxis festgestellt habe. Auch in den virusepidemologischen Nachrichten der Uni Wien wurde Corona bis Mitte 2022 nicht angeführt, es gab bloß einen Verweis auf die Website des Gesundheitsministeriums. Für die Virologie war Corona nie ein ernstes Problem, das wurde jedoch öffentlich nie so dargestellt.

Frage: Von der Politik wurde lange behauptet, dass die Impfung die einzige Rettung ist. Was sagen Sie dazu?

Dr. Kashofer: Ich erinnere mich, dass die Politik immer gepredigt hat, die Impfung macht uns frei, sie ist alternativlos und führt uns aus der Pandemie. Zudem war mehr als auffällig, dass es plötzlich keine Grippe mehr gegeben hat. Das hat mich stutzig gemacht, und das Argument, dass die alten Menschen mit über 80 Jahren sterben – das war doch immer so. 40 Jahre habe ich erlebt, dass im Winter die Menschen Fieber und Husten bekommen haben. Und die Alten sind dann oft einige Monate später verstorben. Sogar die Statistik beweist, dass 2018 die Grippe mehr Todesopfer forderte, als Corona im Jahr 2020. Die Übersterblichkeit ist erst mit der Impfung gekommen.

Frage: Was wird den Menschen verschwiegen?

Dr. Kashofer: Alles über die Impfung ist eine Lüge. Die Politiker haben das immer gewusst, nur nicht zur Kenntnis genommen, oder es stecken andere Motive dahinter. Sogar Janine Small, Pfizer-Präsidentin für internationale entwickelte Märkte, bestätigte vor dem EU-Parlament am 10.10.2021 auf die Frage, ob der Impfstoff vor der Marktzulassung auf Wirksamkeit getestet wurde, mit einem knappen: „No“, und lacht. Dafür sei keine Zeit gewesen. (ab Minute 15:22:57)

(Anmerkung der Redaktion: Der Aufschrei nach Bekanntwerden dieser Aussage war groß, zumal die Wirksamkeit der Impfung Grundlage für die Impfempfehlungen, Covid-Zertifikate und den „Grünen Pass“ war. Pfizer relativierte. „Der Konzern hat den Impfstoff vor seiner Zulassung nicht daraufhin geprüft, ob er die Übertragung des Virus hemmt und hat das bei der Zulassung im Dezember 2020 auch nicht behauptet. Richtig ist, dass die Aussagen aus der Politik teilweise den Eindruck erweckten, die Impfung könne die Ausbreitung des Virus vollständig stoppen“

Und Luc Montagnier (1932-1922), französischer Virologe und Nobelpreisträger, äußerte sich in einem Interview so: „In jedem Land folgt die Todeskurve der Impfkurve“ und „Die gegenwärtige Politik der Massenimpfungen ist ein schwerer Fehler. Sie ist ein wissenschaftlicher sowie ein medizinischer Irrtum – und sie ist inakzeptabel.“)

Frage: Warum sind die Menschen trotzdem bereit, sich einen riskanten Stoff injizieren zu lassen?

Dr. Kashofer: Die mediale und politische Propaganda war enorm, und der Zwang so groß, denn ein Großteil der Impfungen ist als alternativlos dargestellt worden, nur die Impfung kann uns von der Pandemie und den Lockdowns und Verkehrsbeschränkungen befreien. Zudem war der Druck groß, Verwandte oder Großeltern nicht besuchen zu dürfen oder den Job zu verlieren. Viele Unternehmer verlangen sogar eine Impfung als Voraussetzung für einen Job.

  Den Menschen muss bewusst sein, dass die Impfung ein Riesengeschäft ist, und dass das Risiko vor allem für die Kinder enorm hoch ist.

Frage: Sie kritisieren die Ärzte vehement. Was werfen Sie ihnen vor?

Dr. Kashofer: Wenn sich die Ärzte informiert hätten, hätten sie die Impfung nicht durchführen dürfen, vor allem nicht in diesem Tempo in den Impfstraßen, wo mangels Zeit keine Aufklärung möglich war. Vor einer Impfung sind jedoch eine Anamnese und eine ausführliche Aufklärung unumgänglich. Das dauert mindestens dreißig Minuten. In der Impfstraße wurden Spritzen in zwei bis drei Minuten erledigt. Das ist unethisch. Außerdem höre ich von vielen Kollegen, dass sie ihre Praxis geschlossen haben, weil sie mit Impfungen weit mehr verdienen. Ich will keine Honorare nennen und ich kann sie selbst nicht bestätigen, weil ich ja nicht geimpft habe. Aber eine Impfung ist eine Angelegenheit von 2-3 Minuten und kein Vergleich zur Dauer einer üblichen Arzt-Konsultation.

Frage: Warum, denken Sie, haben viele Ärzte die Impfung befürwortet?

Dr. Kashofer: Die Peitsche von der Ärztekammer. Wer nicht impft, gefährdet seine Approbation. Leider gibt es einige Beispiele dafür. Ich kenne Kollegen, die ihre Berufsberechtigung verloren oder freiwillig abgegeben haben. Die Verfolgung kritischer Ärzte muss daher aufhören. Ärzte, die geimpft haben, waren zudem der Meinung, dass sie aus der Haftung entlassen sind, wenn sie tun, was die Ärztekammer und die Politik sagen. Aber die Ärzte tragen für ihr Handeln höchstpersönlich Verantwortung.

Frage: Sind die Ärzte haftbar?

Dr. Kashofer: Ja. Strafrechtlich und zivilrechtlich. Nicht nur ein nachweislicher Impfschaden kann erfolgreich geklagt werden, auch die Abfertigung in der Impfstraße im Minutentakt.

Die verpflichtende Aufklärung ist unmöglich, weil kein Impfarzt weiß, was in den unterschiedlichen Impfstoffchargen enthalten ist. Die Unterschrift, zu der man dort quasi genötigt wurde, ist null und nichtig, weil keine ausreichende Aufklärung erfolgt ist, und auch keine Anamnese, was vor jeder Impfung verpflichtend erfolgen muss.

Frage: Was halten Sie von der Impfung für Kinder und Kleinkinder?

Dr. Kashofer: Diesen Impfstoff hätte ich niemals verabreicht, und schon gar nicht den Kindern. Wenn das Coronarisiko bei Kindern gegen Null geht, steigt das Risiko der Nebenwirkungen gegen Unendlich. Es gibt keine Langzeiterfahrungen!

Quelle : https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps

Frage: Möchten Sie einen persönlichen Vorfall in Ihrer Familie erzählen?

Dr. Kashofer: Ich habe 11 Enkelkinder. Jakob ist mit 16 Jahren am 16.6.2021 geimpft worden. Am 23.6.2021 ist er kollabiert und hat sich am Kinn verletzt. In der Spitalsambulanz ist er behandelt worden. Als ich davon erfahren habe, habe ich den dortigen Oberarzt angerufen und gefragt, ob eine Meldung an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen erfolgt ist. “Nein, das machen wir nicht”, war seine Antwort. Darauf habe ich mich an die zuständige Amtsärztin gewandt, mit der Bitte um Meldung. “Das geht mich nichts an, das macht der Hausarzt.” Deshalb erstattete ich bei der Polizei Anzeige wegen Körperverletzung mit Verdacht auf Fremdverschuldung. Der Beamte hörte geduldig zu und tippte lange einen Bericht, und meinte auf meine Bitte nach einer Kopie: “Wir machen keine Anzeige, da sind sieben Tage dazwischen.” Ein Rechtsanwalt hat mir dann eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft geschrieben. Das Ergebnis sind zwei Entscheidungen der Staatsanwaltschaft: „Es besteht kein Anfangsverdacht.“
Mein Enkel könnte zwar mit 18 Jahren einen Prozess anstrengen, aber wenn er 18 ist, ist die Impfung bereits verjährt. Das sollten die Menschen wissen: Impfopfer müssen sich auf einen mühseligen Prozess vorbereiten, um Recht zu bekommen.

Frage: Wie lautet Ihre Botschaft für die Eltern?

Dr. Kashofer: Eltern tragen die Verantwortung für ihre Kinder. Schützt eure Kinder!

Vielen Dank, Herr Dr. Kashofer, für Ihre Zeit.

@NL-Team, 8.2.2023