Direkt gesagt

Verkohlt, verheizt, verarmt – die Wärmepumpe als Waffe gegen Immobilienbesitzer

Wärmepumpe

Durch die von der EU und Regierung verursachte künstliche Verknappung von Erdgas wurden die Grundbedürfnisse der Bevölkerung massiv verteuert, den Bürgern fehlt bereits das Kleingeld für das tägliche Leben. Trotzdem fordern die Anhänger der Klimasekte, stur den SDGs zu folgen und versuchen die „Rettung“ des Klimas und der Erde als alternativlos zu verkaufen, indem in Österreich und Deutschland funktionierende Heizsysteme verboten werden. Analog zur E-Mobilität wird die vermeintliche Rettung aber sehr teuer, nicht praktikabel und aufgrund giftiger FCKWs auch nicht umweltfreundlich sein.

Viele werden sich noch mit Schrecken daran erinnern: die Ölkrise 1973. Schon damals war es eine rein politische Verknappung und Verteuerung des Rohöls, aber kein realer Engpass. Das dubiose Spiel mit der Angst kann anscheinend regelmäßig aus dem Hut gezaubert werden, ohne sich großartig Sorgen machen zu müssen, dass es auffliegt. Ziel ist jedenfalls immer das Gleiche: die Bürger massiv zu schröpfen.
Panik hilft da am besten, das wurde mit der Corona-Schandemie einmal mehr bestätigt. So prophezeiten die sogenannten Experten vor 50 Jahren, dass noch vor dem Jahr 2000 das Öl auf der Erde ausgehen würde. Aber auch hier hat Wahrheit die Ankündigung als böse Lüge enttarnt. Die Erdölreserven sind so riesig wie noch nie, was aber natürlich von den Klimaschutzministerien ignoriert und nicht publiziert wird.

In Sachen Wärmepumpe geht es jedoch leider nicht nur um ein paar Cent mehr beim Spritpreis, jetzt steht der hart ersparte Lebenstraum auf dem Spiel, das Eigenheim, das nicht mehr weiter konventionell beheizt werden darf: Verarmung und Enteignungen drohen. Verkauft wurde das Volk wieder einmal vom langen Arm der Globalisten, unsere grün-schwarze Regierung.

Mit der Wärmepumpe haben sogenannte Experten und hochintelligente Minister genau die Lösung parat, die – welch Zufall – exakt in die angestrebte Fantasie- und Verbotswelt der ehrgeizigen Elite passt. Doch auch wenn die Wärmepumpe dem ewigen Schuldkult zumindest in der Klimafrage eine Verschnaufpause verschaffen soll, sie ist wie immer nicht mehr als heiße Luft.
Denn weder in Deutschland noch bei den Nachahmungstätern in Österreich kann die Umsetzung der Energiewende mittels verordneter Wärmepumpe sinnvoll funktionieren. Schließlich beharrt die Physik starr auf ihren Gesetzen, an kalten Wintertagen und zur Heißwasserbereitung funktioniert das Wärmepumpenprinzip ineffizient. Die leistbaren Standard-Luftwärmepumpen arbeiten im Temperaturbereich unter 0 Grad mit einem schlechten Wirkungsgrad.


Die Konsequenzen sind ein hoher Stromverbrauch, gegebenenfalls eine verkürzte Lebensdauer der „Heizung“ und ein zusätzlicher, rein elektrischer betriebener Heizstab. An einen Fortschritt in Sachen Nachhaltigkeit, Komfort und Betriebssicherheit erinnert das nicht gerade. Kalte Winternächte, die ihren Schrecken mit dem Einzug vollautomatischer Heizungen verloren hatten, werden wieder zum Tagesthema werden. Aber so ist es nun einmal: Physik kann man durch Gesetze und Verordnungen nicht austricksen, das Volk leider schon, indem man Fakten gekonnt ignoriert:


„Am effizientesten arbeitet eine Wärmepumpe […] mit einer Kombination aus hoher Quelltemperatur und niedriger Heizungs-Vorlauftemperatur.“
Quelle

Weniger technisch ausgedrückt: Wenn es NICHT KALT ist und keine Heizung gebraucht wird, „funktioniert“ die Wärmepumpe – insbesondere was Altbauten betrifft – am besten.
Das erinnert natürlich sofort an die Photovoltaik-Stromerzeugung, die ja bevorzugterweise im Doppelpack mit der Wärmepumpe „gefördert“ wird: Auch diese kann im Winter nur einen Bruchteil der versprochenen Leistung erzeugen.

Sogar der Einsatz von hochschädlichen Treibhausgasen oder explosivem Propangas, die für den Betrieb der Wärmepumpen notwendig sind, wird mit der typischen grünen Ignoranz wohlgefällig zur Kenntnis genommen. Hauptsache grünes Mascherl, teuer und nicht verlässlich. Das Ozonloch und das Polareis, die seit 1990 auf die angekündigte totale Vernichtung warten müssen, wird’s vielleicht freuen, dass sie es wieder mal zurück in die Medien schaffen.


Kommen wir zurück zur finanziellen Belastung der Hausbesitzer: seit 2023 benutzen offenbar immer mehr Hausbesitzer ihren Verstand und finden alleine über die Stromrechnungen heraus, dass dies eine mit Steuergeld geförderte, schöngerechnete ökonomische Katastrophe ist: die Verkaufszahlen der Wunderpumpe gehen nach unten. Doch dank medialer Unterstützung glaubt noch immer ein großer Teil der Bevölkerung die Mär von dem vom Staat geschenkten Geld (Förderungen). Tatsache ist jedoch, dass der Staat kein Geld verschenkt, sondern nur einen Teil der überhöhten Steuereinnahmen (mittels komplizierter Anträge) wieder ausbezahlt. Der Kauf von überteuerten und sehr oft nicht sinnvoll einsetzbaren Produkten wird so versüßt und ermöglicht.

Bei der E-Mobilität ist das gleiche Schema erkennbar: viel zu teure Autos werden mit Fördergeldern der Allgemeinheit als leistbar verkauft. Aber schon nach kurzer Zeit kommt die Wahrheit auf : E Mobilität ist der gleiche Rohrkrepierer. Außer Spesen nichts gewesen, zumindest nichts für die Steuerzahler.


Für die Hausbesitzer und zukünftigen zwangsbeglückten Wärmepumpenbesitzer hat die von oben oktroyierte Heizform aber noch weitere Nachteile:

  • Zu hohe Betriebskosten durch eine Investition in überteuerte Photovoltaikanlagen mit umweltschädlichen Lithiumspeichern (Kostenpunkt 20.000 bis 50.000 Euro) machen das Ganze noch unleistbarer.
  • die massiven Sanierungskosten zur Reduktion des Wärmebedarfs des Gebäudes vor Einbau der Wärmepumpe: Alle Häuser, die nicht über eine Fußboden- oder Wandheizung verfügen, benötigen eine höhere Heizwassertemperatur, die ohne elektrische Nachheizung mit einer Wärmepumpe allein nicht erreichbar ist.


Der nachträgliche Einbau von diesen Niedertemperaturheizungen ist jedoch technisch zu aufwendig (vielfach nur mit einer nachträglichen Fußbodenheizung möglich) und natürlich oftmals zu teuer, um jemals realisiert zu werden. Die durch die Regierung eingepeitschte Verarmung der Bevölkerung verschärft das Problem natürlich noch weiter. Das Risiko, die Rückzahlungen nicht stemmen zu können und die Immobilie komplett zu verlieren ist für viele einfach zu hoch, zumal die betroffenen Gebäude teilweise noch sehr jung und gerade mal abbezahlt sind. Die extrem gestiegenen Materialkosten sind eine weitere Hürde, die realistisch betrachtet nur sehr schwer zu überwinden ist.

Damit sich die Chlorophyllstalinisten ihre feuchten Elektrifizierungsträume erfüllen können, wurden alle Register gezogen, um der Bevölkerung einzureden, dass ihr Lebenswerk (Immobilie) nun eher ein Fall für die Abrissbirne ist, nur weil sie statt mit Strom (Wärmepumpe) mit Gas oder Öl heizen.
Wir sprechen hier immer noch von normalen Einfamilienhäusern in Österreich, die bis vor ein paar Jahren ohne jede Diskussion von Oma und Opa, die nicht gerade mit Reichtum gesegnet sind, problemlos zu beheizen waren.
Leider hat die Regierung es geschafft, dass sehr viele (Groß) Eltern ihr „nicht sinnvoll sanierbares“ Eigenheim aufgeben und, dank der Entwertung, günstig den Immobilienspekulanten überlassen müssen. Nur so können sie der nächsten Generation einen Schuldenberg ersparen. Wer danach die Kosten für eine eventuelle Pflege übernehmen kann und wird, ist natürlich fraglich.