Junge Frauen, die sich einer Matsektomie (Brustentfernung) unterziehen. Jugendliche, die Hormone einnehmen, die sie unfruchtbar machen können. Junge Männer, die sich ihren Penis aufschneiden und zu einer sogenannten Neo-Vagina umformen lassen. Woher kommt dieser haarsträubende Trend? Und wieso landen immer mehr Kinder auf dem OP-Tisch?
Die üblichen Verdächtigen.
Wir Menschen lebten stets mit der Gewissheit, dass es Männer- und Frauen gibt. Doch diese Zeiten sind vorbei. Seit Jahrzehnten läuft das Social Engineering der Elite auf Hochtouren, um die Familie und das Urvertrauen in unsere Existenz vollständig zu zerstören. Dafür bemüht man bewährte marxistische Strategien, die in kürzester Zeit 2+2=5 zum „neuen Normal“ machen. Das Ziel am Ende des Weges ist nicht überraschend, wenn man die anderen Teile der Agenda 21 Artikelreihe gelesen hat: eine verunsicherte, leicht kontrollierbare und reduzierte Weltbevölkerung. Den Grundstein für diesen Teil der Agenda legten Magnus Hirschfeld, Gründer der „Gesellschaft für Sexualwissenschaften und Eugenik“ und das Tavistock Insitut, gegründet mithilfe von Geldern der Rockefeller Foundation. Sie stellten der Welt den Begriff und das Konzept von „Gender“ (Geschlecht) erstmals außerhalb vom grammatikalischen Gebrauch in einer Sprache vor und lösten so langsam den Begriff „Sex“ (Geschlecht) vom biologischen Aspekt. Die United Nations, die WHO oder die von Eugenikerin Margarete Singer gegründete Organisation Planned Parenthood, von der Bill Gates Sr. laut Sohnemann Leiter war, und die von Bill Gates mit Geldern unterstützt wird, forcieren die Agenda immer weiter.
Das erste große „Geschlechtsumwandlungsexperiment“
Auch der Sexologe John Money behauptete, dass Gender ein gesellschaftliches Konstrukt sei. Und er ging noch weiter.Nachdem ein furchtbarer Operationsunfall dazu führte, dass das Geschlechtsteil des kleinen Babybuben der Familie Reimer abfiel, empfahl er den Eltern ihren Jungen als Mädchen aufzuziehen. Sollte ja kein Problem darstellen, da sich das Geschlecht nicht biologisch, sondern seiner Ansicht nach aufgrund gesellschaftlicher Einflüsse entwickelte.Doch das Experiment scheiterte. David Reimer fühlte sich so unwohl, so falsch, dass er sich mit 14 aus schierer Verzweiflung das Leben nehmen wollte. Daraufhin offenbarten ihm seine Eltern, dass er eigentlich ein Junge war. Sofort nahm er einen Jungennamen an, kleidete sich entsprechend und erzählte die Jahre darauf öffentlich von seinem Schicksal. Bis er 2004 Selbstmord beging.
Wir werden nicht mehr als Männer oder Frauen geboren.
Trotz dieses Fiaskos, das eindeutig zeigte, dass das Geschlecht Teil der biologischen Existenz ist, setzte sich die Gender-Ideologie immer weiter durch und führte aufgrund von Social Media und Aktivisten zu einer enormen Verbreitung und in Folge zu einer massiven Unsicherheit bei den Menschen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.
Im englisch sprachigen Raum ist es bereits soweit, dass es nicht mehr heißt, man wurde geboren, sondern man bekam ein Geschlecht vom Arzt zugewiesen (assigned). Doch auch in Österreich ist der Gender-Wahn längst angekommen, wie ein Einblick in die Behandlungsmethoden des Transgendercenters in Innsbruck zeigt.
Frankenstein lässt grüßen.
Die Behandlungen und die Folgen der „Gender-Medizin“ auf einen Blick:
*Pubertätsblocker:
Damit die gender-verunsicherten Kinder sich nicht weiter mit dem „falschen Geschlecht“ entwickeln, werden ihnen OFF LABEL Pharmaprodukte wie Leuprorelinacetat (Leuprolide acetate, Lupron) verabreicht. Die gleichen Produkte, die Sexualstraftäter für eine chemische Kastration nehmen müssen. Was die Langzeitfolgen sein können? Man weiß es nicht. Die Entwicklung des Gehirns(!), die Entwicklung der Knochen und natürlich der Sexualorgane wird aufgehalten. Häufige Nebenwirkungen wie Libidoverlust, eine rasche Abnahme der morgendlichen Erektionen bei MTF (male to female) und Hitzewallungen bei FTM (female to male) sind erst der Anfang der Auswirkungen eines unnötigen medizinischen Eingriffs.
*Künstliche Hormone:
Jungen oder Männer erhalten künstliches Östrogen, Mädchen oder Frauen künstliches Testosteron. Mädchen und Frauen bekommen eine tiefe Männerstimme, Bartwuchs, zurückgehenden Haaransatz und einen Mikropenis (vergrößerte Klitoris). Jungen und Männer entwickeln einen Busen (oft muss operativ nachgeholfen werden), das Sperma wird dünner, der Sexualtrieb nimmt ab, der Orgasmus verändert sich, das Körperfett verteilt sich um. Beide Geschlechter erleben Persönlichkeitsveränderungen. Werden die künstlichen Hormone zu lange eingenommen, ist Unfruchtbarkeit die Folge.
*Operationen:
Was im Transjargon als Top- (Brust-OP) und Bottomsurgery (Primäres Geschlechtsorgan wird „angepasst“) bekannt ist, kann aus anderer Perspektive betrachtet als grausame Verstümmelung bezeichnet werden.
Mädchen oder Frauen lassen sich die Brüste abschneiden. Die Folge sind Vernarbungen, Gefühlsverlust in den Brustwarzen und der Verlust der Milchdrüsen. Sie lassen sich die Gebärmutter entfernen. Die Scheide verschließen. Manche unterziehen sich einer Phalloplastik – einer Penis-Prothese, die mit einer Pumpe aktiviert werden muss – und lassen sich mit Silikon gefüllte Hoden anfertigen.
Bekannte Folgen (von Schulmedizin kommuniziert):
![]() |
|
Jungen und Männer, die „Frauen werden wollen“, lassen sich den Adamsapfel abschleifen, Brust und Po vergrößern, das Gesicht verweiblichen (Stirn wird gerader geschliffen, Nase kleiner operiert etc.) Die Bottom-OP bei Jungen – der berühmteste ist die Transfrau Jazz Jennings, die sich mit 18 Jahren den Penis und die Hoden entfernen ließ – oder Männern bedeutet:
Die Hoden werden abgeschnitten (Orchiektomie), der Penis ab- und aufgeschnitten (Penektomie), nach innen gestülpt und als Vorlage für die sogenannte Neo-Vagina genommen. Die Neo-Vagina kann nie eine echte ersetzen, sie ist nicht mehr als eine Wunde, die sich ständig zu schließen versucht, was Sex für die meisten Transfrauen unmöglich macht. Doch Sex ist oft aufgrund des Libidoverlustes für die meisten Betroffenen sowieso kein Thema mehr. Sind die Hoden erst einmal abgeschnitten, entwickelt der Körper keine körpereigenen Hormone mehr, ist also ständig auf künstliche Hormone angewiesen, nicht nur für den Sexualtrieb, sondern auch für die Gesundheit, da sich ohne Hormone schnell eine Osteoporose entwickeln kann. Mit der Fortpflanzung ist es auch vorbei.
Bekannte Folgen (von Schulmedizin kommuniziert):
![]() |
|
Irreperable Schäden – Große Reue
Auch wenn sie auf den großen Social Media Plattformen zensiert werden, immer mehr Detransitioners (Menschen, die zu ihrem eigentlichen Geschlecht zurückkehren wollen) melden sich verzweifelt zu Wort. Die Schäden, die die „Gender Affirming Care“ Medizin an ihnen verursacht hat, ruinieren ihr Leben.
Manche haben kein Gefühl mehr in ihrem Schambereich (auch wenn sie mit scharfen Gegenständen hineinstechen), manche urinieren ohne Kontrolle, manche können nicht mehr urinieren. Frauen haben jetzt eine tiefe Männerstimme und fühlen sich abnormal. Männer haben keinen Penis mehr und können ihn nie wieder zurückbekommen. Ihnen ist bewusst geworden, dass die Medizin noch nicht so weit ist, Menschen einen Penis zu bauen, der einem natürlich angeborenen auch nur annähernd entspricht. Sie können das künstliche Östrogen nicht absetzen, da sie sonst brüchige Knochen bekommen, und wenn sie Testosteron nehmen, kommt der Sexualtrieb zurück, sie fühlen eine imaginäre morgentliche Erektion (da der Penis weg ist) und leiden somit noch mehr. Betroffene, die eine Familie gründen wollen, können dies nicht mehr. Die invasiven Eingriffe haben sie unfruchtbar gemacht.
Doch obwohl so viel Leid angerichtet wurde, die dafür Verantwortlichen wie die United Nations‘ WHO machen immer weiter und säen Chaos unter den Menschen. Sie sorgen dafür, dass weltweit Gender Affirming Care betrieben wird. Was bedeutet, dass diverse Institutionen, Schulen, Therapeuten oder Ärzte Betroffene beim Gender-Wahn bestätigen müssen. Das betrifft sogar Eltern. Machen Eltern oder ein Elternteil nicht mit bei der Scharade, können sie das Sorgerecht auf ihr Kind verlieren. Das soziale Druckmittel ist Selbstmord. Die WHO und andere Gruppierungen, die Agenda 21 verfolgen, behaupten, dass „Geschlechtsumwandlungen“ Leben retten, weil die unglücklichen Transmenschen ansonsten Selbstmord begehen würden. Doch wie immer muss man sich die Studien, auf denen die Behauptungen basieren, ganz genau ansehen. Fakt ist, dass Menschen ihr Geschlecht nicht wechseln können, und somit von Anfang an ins Unglück gestürzt werden. Alles im Namen von Agenda 30, die über allem steht, besonders der Medizin. Übrig bleiben zerstörte Schicksale und Menschen, die nie selber Kinder in die Welt setzen werden können.
Genau das dürfen wir nicht weiter zulassen. Wir brauchen vereinte Familien, die Körper und Seele der Kinder stärken und sie vor gefährlichen Ideologien in Schulen und Medien bewahren. Wir müssen Jugendliche auf dem Trans-Weg klarmachen, dass sie eine Zukunft ohne Sex, ohne Kinder und eine lebenslange Abhängigkeit von der Pharmaindustrie erwartet. Wir dürfen bei diesem weiteren Angriff auf unsere Menschenfamilie nicht mehr wegsehen!
Fortsetzung folgt
@NL


