Wie uns die Asylpolitik teuer zu stehen kommt

Das Leben in Österreich ist für Österreicher teuer geworden, sogar so teuer, dass sich viele Geringverdiener die Bedürfnisse des täglichen Lebens nicht mehr leisten können und daher ihre Gesundheit auf Spiel setzen müssen. Nichtsdestotrotz verschwenden die „Die Grünen“ ungezügelt unser Steuergeld mit der Beauftragung an „befreundete“ Werbeagenturen und Experten, um allseits bekannte Energiespartipps (Deckel auf den Topf) gebetsmühlenartig unters Volk zu bringen.

Viele Österreicher wünschen sich daher auch endlich einmal eine Entlastung durch die Regierung. Die Politiker jedoch geben unser Geld lieber für ein von Globalisten geplantes Umsiedlungsprogramm aus, das dann hierzulande liebevoll als Asylanten-Aufnahmeprogramm verkauft wird. Dass dies nicht nur Unsummen verschlingt, sondern sich auch in der Kriminalstatistik (Gewaltkriminalität, Sexualstraftaten, Sozialbetrug) niederschlägt, wird hierzulande meist verschwiegen oder als Einzelfall verkauft.

Alleine die Bewältigung unseres Asylwesens – vom Antrag bis zum Bescheid – verschlingt Unsummen. Während die Regierung für 2020 ein Budget von 380 Millionen Euro veranschlagte, wurde völlig außer Acht gelassen, dass bereit 2017 das Budget für das Fremdenwesen mit  2,7 Milliarden Euro um das Siebenfache überschritten wurde. Mit all seinen Auswüchsen – das reicht von der Grundversorgung über Familienleistungen, Integration, Sozialhilfe, Krankenversorgung, Arbeitsmarktpolitik, Bildung etc. – verschlingt das Asylwesen jährlich Unsummen. Dazu kommt, dass die staatlichen Ausgaben zur Unterstützung Arbeitsloser sowie für die Mindestsicherung zu einem weit überproportional hohen Anteil an Fremde fließen.

 Nicht einmal ansatzweise berücksichtigt sind die notwendigen Investitionen in das Bildungssystem, um Kinder und Jugendliche ohne ausreichende Deutschkenntnisse an den Regelschulunterricht heranzuführen.

 Enorme Förderungen kommen aus fast allen Ebenen vom Bund und Gemeinden, für Vereine und Institutionen, die illegalen Einwanderern helfen, ihren Aufenthalt in Österreich zu verfestigen und die Parallelgesellschaften für Fremde aus praktisch allen Kulturkreisen fördern.

Weitere Kosten entstehen durch die Unterbringung von ausländischen Häftlingen. Rund 40 Prozent der von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen sind Ausländer, in den Gefängnissen sitzen mehr als 50 Prozent nicht-österreichische Staatsbürger.

Nicht nur das Thema der Ausländerkriminalität wird von den Medien und der Regierung gerne verschwiegen, es gibt auch einen Urlaubstourismus von Schutzsuchenden direkt zurück in ihre Kriegsgebiete. Bereits seit 2015 gibt es Beweise dafür: Denn 79 Prozent der Geflohenen kehren regelmäßig in ihre Heimatländer zurück, um dort Urlaub zu machen.

Werfen wir einen Blick nach Deutschland, wo natürlich „Flüchtlinge“ sich ebenfalls von der anstrengenden Schutzsuche trotz all-inclusive-Versorgungspaket in ihrer Heimat erholen wollen: Wie die deutsche Bundesagentur nach Recherchen der Welt bereits 2016 (!) bestätigte, gab es damals schon bekannte Fälle, wo anerkannte Asylwerber, die sogar eine Arbeitslosenunterstützung (Hartz-IV) erhalten, einfach so in ihr Heimatland fahren, um sich dort mit deutschem Geld einen schönen Lenz zu machen. Also Personen aus Ländern wie Syrien oder Afghanistan, die in Deutschland Asyl erhalten hatten, fliegen in ihre alte Heimat, verbringen dort ein paar schöne Wochen und kehren erholt und entspannt wieder nach Deutschland zurück, um weiter und mit neuer Kraft „Schutz zu suchen“. Die Regelung für Deutschland ist schon seit Jahren folgende: Hartz-IV-Empfänger (Arbeitslose) dürfen drei Wochen pro Jahr ortsabwesend sein, ohne dass das Arbeitslosengeld gekürzt wird. Wo man sich während dieser Ortsabwesenheit (Urlaub) aufhält, braucht man dem Staat nicht bekanntzugeben.  Man müsse nur sagen, dass und wie lange man fort ist. Auch in Österreich verhält sich für Asylanten genauso, nur nicht für die eigenen Staatsbürger. Als Österreicher kann man diese Privilegien nämlich nicht Anspruch nehmen, Auslandsurlaube werden nicht bewilligt oder führen oft zur Streichung des Arbeitslosengeldes.

Diese offenen Kostenpunkte werden aber bald ins Hintertreffen geraten, wenn wir uns die neuesten Entwicklungen anschauen. Für das Jahr 2022 werden 148258 neue Asylanträge gestellt (interpoliert, offizielle Zahlen sind noch nicht verfügbar), so viele wie noch nie zuvor. Was das für uns Steuerzahler in den nächsten Jahren bedeuten mag, lässt uns in der Redaktion nur erschaudern. Feststeht, dass diese Asylpolitik für einen Großteil der neuen Armut verantwortlich sein wird.

@NL   18.11.22

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