VIRUS und INFEKTION – Was bisher geschah und nunmehr Sache ist!

  1. Virusherkunft:

Genetische Beweise deuten auf einen Laborursprung des neuen Coronavirus hin. (Virologische Institut in Wuhan (WIV) als auch einige US-amerikanische Labors).

Ähnlich wie bei Influenzaviren treten bei Coronaviren häufig Mutationen auf. Die Omicron-Variante, die möglicherweise aus der Impfstoffforschung hervorgegangen ist, zeigte eine signifikant höhere Infektiosität und Immunflucht, aber eine um 90 % geringere Letalität.

2. Morbidität und Letalität:

Die Morbidität (Anteil von Covid an allen Krankheiten) des neuartigen Coronavirus beträgt in den meisten Ländern etwa 0,1% bis 0,5 %, was am ehesten mit den mittelschweren Grippepandemien von 1936, 1957 und 1968 vergleichbar ist.

  •  Die weltweite Letalität (Sterblichkeitsrate aller  Covidinfektionen) liegt bei  bei 1%.
  • Altersprofil:
    • Das Durchschnittsalter der Covid-Todesfälle liegt in den meisten westlichen Ländern bei über 80 Jahren.
  •  nur  etwa 5 % der Verstorbenen hatten keine medizinischen Vorbedingungen.
  • Insgesamt entwickeln etwa 99,8 % aller Menschen höchstens leichte oder mittelschwere Symptome und benötigen keinen Krankenhausaufenthalt. 
  • Grunderkrankungen, Alter und Wohlstandsfaktoren (zB.Fettleibigkeit) ist ein wesentlicher Risikofaktor für eine schwere Covid.

Die IMPFUNG

 

  1. „Impfung“ ist: 
  1. keine Impfung im klassischen Sinn sondern eine:  experimentelle  Immunstimulation mittels Verabreichung von gen-modifizierten Teilsequenzen viralen Erbguts“  also einem  „genmanipulativen Eingriff“.
  • weltweites Experiment mit Notfallzulassung“ und „schneller Marsch durch die üblichen Testprogramme mit Auslassen /Zusammenlegung wesentlicher Untersuchungsphasen.
  • Keinerlei klinische Erfahrungen mit Mehrfachverabreichungen und Langzeitfolgen.
  • Widersprüchliche Aussagen über  natürliche versus Impf- Immunität,  Impfintervalle Booster, Stellenwert einer Genesung etc.
  • Impfschutz:
    • m-RNA-Covid-Impfstoffe bieten – wenn überhaupt – einen kurzfristig höheren, aber schnell nachlassenden Schutz vor schweren Erkrankungen, der statistisch relevant nur in bestimmten Risikogruppen verlässlich nachweisbar ist.
  • Eine Impfung kann eine  Ansteckung und Übertragung nicht verhindern. 
  • Eine frühere Infektion verleiht im Allgemeinen eine überlegene Immunität im Vergleich zu einer Impfung (teilweise aufgrund der Schleimhautimmunität).
  • Damit fehlt jedwede Rechtfertigung eines Impfzwanges, der nur zum Schutz jener Personen gilt, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und nur gelten soll, wenn mit der Impfung auch zuverlässig vor der Infektion oder Infektiosität (dh.Weitergabe der Infektion) geschützt wird.
  • Impfverletzungen:
    • Covid-Impfungen können schwere bis tödliche Impfreaktionen hervorrufen, darunter kardiovaskuläre, neurologische und immunologische Reaktionen auslösen.

Aus diesem Grund bleibt das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Covid-Impfung bei gesunden Kindern und Erwachsenen unter 80 Jahren umstritten.

  •  Studien:
  1. Die (Gefälligkeits-) Studien zur Wirksamkeit bzw. zur Verhinderung schwerer Verläufe sind meistens preprints- nicht peer-reviewed  (noch nicht publizierte und nicht durch Experten begutachtete) Untersuchungsergebnisse.
  • Anwendung statistischer Tricks (relative-absolute Wirksamkeit).
  • Geringe Aussagekraft (siehe Pkt 5-a,b).
  • Stellen vielfach  Meta-Analysen dar. (Ergebnisse mehrerer Studien zum gleichen Thema).
  • Die Heterogenität des Patientengutes erlaubt keine verlässliche statistische Aussagen.
  • Palliative Maßnahmen.
  1. Masken haben geringen bis keinen Einfluss auf die Infektionsraten, darüber hinaus kann die langfristige Verwendung von Gesichtsmasken zu gesundheitlichen Problemen führen.
  • Lockdowns haben keine signifikanten Auswirkungen auf die Infektionsraten jedoch negative Effekte auf Wirtschaft und Gesellschaft.
  • Schließung von Schulen haben keinen Einfluss auf die Infektionsraten in der Allgemeinbevölkerung Im Gegensatz zur Influenza ist das Risiko einer schweren Covid bei Kindern eher gering.
  • PCR-Tests neigen zu falsch positiven oder falsch negativen Ergebnissen (z. B. nach einer akuten Infektion). Insgesamt hatten PCR und Antigen-Massentests keinen Einfluss auf die Infektionsraten in der Allgemeinbevölkerung.
  • Kontaktverfolgung (-Apps) auf Mobiltelefonen haben keinen Einfluss auf die Infektionsraten. 2019 wurde laut  einer WHO-Studie zu Grippepandemien Contact Tracing  keinesfalls empfohlen. 
  • Behandlung: Für Menschen mit hohem Risiko, hoher Exposition, oder fortschreitender Symptomatik besteht die Möglichkeit einer frühzeitigen oder prophylaktischen ambulanten Behandlung mit Therapeutika zur Vermeidung/Reduzierung von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen.                                                                                                                               

STRATEGIE UND UMSETZUNG

  1. Vorbereitung am grünen Tisch

EVENT 201 organisiert durch Bill Gates-Stiftung, World Economic Forum, John Hopkins University zur strategischen Vorgangsweise bei einer angenommenen Pandemie (zu diesem Zeitpunkt war die Ausbreitung der Covid-Infektionen bereits bekannt!).

  • Medien:
    • Die Berichterstattung vieler Medien war manipulativ und einseitig, erhöhte Angst und Panik in der Bevölkerung und führte zu einer drastischen Überschätzung der Erkrankung. Mittels Bildmaterial anderer Herkunft und Videos, wurde die Situation zusätzlich  dramatisiert.
  • Mit Worthülsen wie “Stich“ und „Pieks“ und  unzulässigen Vergleichen mit erprobten klassischen Impfungen  wurden die Impfkampagne  verharmlost.
  • Big PHARMA:
    • Die Verträge seitens der Hersteller mit der EU beinhalten Verpflichtungen zur Finanzierung weiterer Betriebsstätten zur flächendeckenden Herstellung von Impfstoff  aus dem Katastrophenfond.
  • Eine Rückvergütung erfolgt auch durch Gegenrechnung mit erzeugtem  Impfstoff (dieser muss nun verimpft werden um die Kosten zu rechtfertigen).
  • Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Impfschäden oder fehlende Wirksamkeit.
  • Marktdominanz, Favorisierung und Monopolisierung  von Konzernen (zB Pfizer- Moderna).
  1. Diese Strategie zeigt sich in der lange Zeit unterdrückten Zulassung konventioneller Impfstoffe (Valneva) trotz erfolgreicher Wirksamkeitsstudien. 
  • Die nunmehrige Zulassung durch die EMA kommt zu spät, da zum einen die meisten Menschen in Europa bereits mit m-RNA-Impfstoffen durchgeimpft sind, und zum anderen das Virus infolge der Mutationen an Gefährlichkeit verloren hat.

@Dr.HansAckerbauer

 

 

💉IMPFEN TÖTET ☠️
www.impfopfer.info

35.000 Impfopfer Berichte
https://t.me/Impfschaden_D_AUT_CH können nicht irren!

 

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