US-Biowaffen Labore in der Ukraine für nutzlose Menschen?

Mittlerweile hat Washington zugegeben, weltweit 336 biologische Laboratorien in 30 Ländern zu betreiben, allerdings deuten vom russischen Militär beschlagnahmte Verträge darauf hin, dass die USA Verträge mit 49 Ländern unterzeichnet hat, also mehr als sie zugegeben haben.

Der damalige Botschafter Geoffrey Pyatt kontrolliert 2014 die Zuweisung von Mitteln für die Einrichtung und den Betrieb von Biolaboren im Rahmen des Cooperative Threat Reduction Program.

So wurde 2015, nach der Wahl Petro Poroschenkos zum Präsidenten der Ukraine, in Charkiw am Institut für experimentelle und klinische Veterinärmedizin ein geschlossenes Labor eingerichtet, das sich in einem der Kellerräume des Instituts befindet. Das Laborpersonal bestand überwiegend aus US-Bürgern; die ukrainischen Mitarbeiter des Instituts hatten keinen Zugang zu den Laborräumen.

Die USA stockten seitdem ihre Investitionen in die dortige Biolaborforschung auf, so flossen insgesamt seit 2005 mehr als 200 Millionen Dollar für militär-biologische Experimente in der Ukraine, und es wurden bis Ende 2021 46 Biolabore sowie Forschungs- und Diagnosezentren eingerichtet.

Diese Zahlen zeigen das enorme Ausmaß der Aktivitäten in Sachen militärischer Biotechnologie des Pentagons, die auch Gain-of-Function-Forschung an Viren und die Entwicklung mutmaßlicher Biowaffen einschlossen, für die auf US-Staatsgebiet weder eine rechtliche Grundlage noch eine öffentliche Akzeptanz bestünde.

 

 

 

 

Die Gain-of-function-Forschung ist ein Bereich der biomedizinischen Forschung, bei dem Wissenschaftler einen Organismus mit neuen Fähigkeiten ausstatten und prüfen, wie sich das auf seine Eigenschaften auswirkt. Im Zuge solcher Experimente haben Forscher vor einigen Jahren veränderte Viren hervorgebracht, die potenziell eine Pandemie hätten auslösen können.

Gain-of-function-Forschung wird auch eingesetzt, um aktuelle und zukünftige Pandemien besser zu verstehen. Für die Impfstoffentwicklung wird Gain-of-function-Forschung durchgeführt, um einen Vorsprung gegenüber einem Virus zu erlangen und einen Impfstoff oder ein Therapeutikum zu entwickeln, bevor das Virus auftritt.

 

 

Die US-Staatssekretärin des Außenministeriums Victoria Nuland bestätigte im März 2022 die Existenz von biologischen Forschungseinrichtungen in der Ukraine und gab an, dass die Biden Administration mit der Ukraine kooperiert, um zu verhindern, dass russische Truppen die Kontrolle über diese Einrichtungen erlangen könnten.

E-Mails auf Hunter Bidens Laptop deuten darauf hin, dass Hunter Biden mithalf, Millionen von Geldern für ein spezialisiertes US-Unternehmen in der Ukraine zu sichern, welches auf die Erforschung tödlicher Krankheitserreger spezialisiert ist.

So beschaffte die von Hunter Biden gegründete und bis 2019 von ihm geführte Investmentfirma „Rosemont Seneca Technology Partners“ der Firma Metabiota, Auftragnehmerin des US-Verteidigungsministeriums, finanzielle Mittel, welche für Biolabor-Projekte in der Ukraine bestimmt waren.

Folgendermaßen wurden im November 2019 Forschungen über das Coronavirus, bevor es offiziell existiert, finanziert.

 

 

 

 

Mittlerweile warnt auch die WHO ausdrücklich vor einer möglichen Gefahr durch die Labore in der Ukraine, in denen an und mit Krankheitserregern geforscht wird, die nicht ungefährlich sind, darunter ist auch das Coronavirus.

In den Laboren in der Ukraine wird offiziell, mit finanzieller Unterstützung der USA, Forschung betrieben, um Pandemien, die von Biowaffen oder natürlich mutierten Viren ausgehen, zu bekämpfen – konkret genannt werden unter anderem Anthrax, Pocken und die Vogelgrippe. Geforscht wird auch an Wirtstieren wie Zugvögeln und Fledermäusen, da diese erwiesenermaßen Pandemien auslösen können.

Warum wurde die Existenz der Biolabore in der Ukraine lange bestritten, wenn diese doch zu unserer Sicherheit betrieben werden?

Warum kann nicht offen kommuniziert werden, dass in der Ukraine geforscht wird, um uns vor Biowaffen und Pandemien zu schützen und um Impfstoffe, die uns vor Krankheiten bewahren sollen zu entwickeln? Warum müssen derartige Forschungen geheim gehalten werden, wenn diese zu unseren Gunsten betrieben werden? Oder finden in diesen Laboren womöglich doch Experimente statt die nicht so philanthropisch sind, wie seitens der Biden Administration behauptet wird?

 

 

 

 

Immerhin stellt der WEF Berater und Vordenker Dr. Yuval Noah Harari ganz offen die Frage:

Was tun mit all den nutzlosen Menschen?

Laut Harari wäre die beste Prognose eine Kombination aus Drogen und Computerspielen, um die nutzlosen Menschen zu beschäftigen.

Sind die Biolabore möglicherweise dann die schlechteste Prognose für die nutzlosen Menschen? Dagegen wirkt Klaus Schwabs Parole you’ll own nothing, and you’ll be happy fast schon wieder harmlos.

@Lisa

 

Facebook
WhatsApp
Twitter
Telegram
Email
Pinterest
Facebook
WhatsApp
Twitter
Telegram
Email
VK

BLEIB INFORMIERT

Anmeldung zum Newsletter

Felder mit * sind auszufüllen.

Unterstütze unsere Projekte mit einer Spende