Ursula von der Leyen – Das Spiel der Globalisten

Trotz einer Anzahl von handfesten Skandalen, dubiosen Geldflüssen bis hin zu Plagiatsvorwürfen und zweifelhaftem Universitätsabschluss hält sie seit 2019 als Präsidentin der Europäischen Kommission die Schicksale der EU in ihren Händen. Wie ist es möglich, dass sie trotz Korruptionsvorwürfen in Millionenhöhe, Kritik an der Beschaffung von Covid-Impfstoffen und bedenklichen Kontakten zu skrupellosen Globalisten aktuell auf Platz 8 der wichtigsten Frauen der Welt im Forbes Ranking landet?
Oder sind es womöglich gerade ihre freundschaftlichen Verbindungen zu Klaus Schwab, Pfizer-Chef Bourla sowie ihre exzellenten Kontakte in die höchsten Ebenen der Weltpolitik, Wirtschaft und die Welt der Superreichen. Gestartet hat sie selbst noch vor Amtsantritt mit einem Skandal. Denn ohne Wahlkampf und ohne, dass sie sich Diskussionen stellen musste, ist sie wie aus dem Nichts aufgetaucht, während die beiden anderen Spitzenkandidaten Manfred Weber oder Frans Timmermanns um das Amt geworben haben. Binnen weniger Tage wechselte sie als unpopuläre Verteidigungsministerium ins höchste Amt der EU. Da man in diesen Sphären gerne unter sich bleibt, braucht man nur wenige, dafür moralisch fragwürdige Personen mit ausgezeichneten und verlässlichen Verbindungen. Mit Ursula von der Leyen hat die EU wohl einen Jackpot geknackt, denn sie hat nachweislich Verbindungen zu den Bilderbergern, dem Atlantic Council der Superreichen, dem Weltwirtschaftsforum mit Klaus Schwab, sowie dem Bankier David M. Rubenstein zum Council on Foreign Relations. Das Atlantic Council verlieh 2021 unter anderem Ursula, Albert Bourla, Ugur Sahin, und Özlem Türeci die höchsten Auszeichnungen. Und last but not least reichen ihre Kontakte zur Trilateralen Kommission und über ihren Berater Peter Piot zu Vertretern der Gates-Stiftung (Big Pharma) und den Vereinten Nationen. Man kann nur staunen, was alles möglich ist, wenn das globalistische Umfeld mitspielt.

Ihr Einstieg in die Politik – eine leichte Übung

Als Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen Ernst Albrecht (1930–2014) wuchs Ursula von der Leyen in einer wohlhabenden Familienkonstellation in privilegierten Verhältnissen auf und kam schon früh mit den Mächtigen in Politik und Wirtschaft in Berührung. Ihr Vater war bis 1971 für die Europäische Gemeinschaft EG tätig und war nach der Politik erfolgreicher Großunternehmer.
Ein Vermächtnis ihres Vaters sind wohl die hervorragenden Kontakte und ein Verständnis von Macht. Die perfekten Voraussetzungen für eine steile Karriere in der Politik. Nach ihrer Tätigkeit als Familienministerin und Verteidigungsministerin (2013-2019), der Teilnahme an vier Bilderberg-Konferenzen (2015, 2016, 2018 und 2019) kam kurz danach (und sehr überraschend!) die Ernennung zur EU-Kommissarin. Es sind zwar nur Gerüchte, aber den Bilderberg-Treffen wird nachgesagt, dass kurz danach gewisse Teilnehmer plötzlich einen Karrieresprung machen. Auffällig ist es dennoch, wie auch andere Beispiele, unter anderem die letzten Bundeskanzler Deutschlands, zeigen.

Ihr Lebenslauf und Plagiatsvorwurf

Bereits ihr Lebenslauf weist einige Unregelmäßigkeiten auf. In diesem gab sie an, 1993 als Gasthörerin an der Stanford University gewesen zu sein. 1995 wurde sie angeblich mit einer Marktanalyse für die Stanford Health Services Hospital Administration beauftragt. Die Universität bestritt zuerst beide Angaben, machte 2015 jedoch einen Rückzieher und die Erinnerungslücken wurden erfolgreich zur Zufriedenheit aller Beteiligten geschlossen. All das blieb natürlich ohne Konsequenzen und wurde medial nicht mehr weiterverfolgt. Auffällig ist jedoch, dass sie kurz vorher an ihren ersten beiden Bilderberg-Konferenzen teilnahm.
Schon während ihrer Tätigkeit als Verteidigungsministerin wurden 2015 Plagiatsvorwürfe gegen ihre Doktorarbeit erhoben. Eine Prüfung ergab, dass 43,5% ihrer Doktorarbeit abgeschrieben wurden, also unzulässige Plagiate beinhalten. Trotzdem kam die Universität zu dem Schluss, dass die Arbeit zwar Plagiate enthält, aber keine Betrugsabsicht nachgewiesen werden kann. Das bedeutet: Die Präsidentin der Europäischen Kommission hat zwar unerlaubt plagiiert, es nicht bemerkt und daher kann ihr keine Absicht unterstellt werden. Plagiate in einer wissenschaftlichen Arbeit sind keineswegs ein Kavaliersdelikt, sondern ein Plagiat ist geistiger Diebstahl und somit verboten. Als Konsequenz drohen üblicherweise die Aberkennung des akademischen Grades und es kann sogar zu einer Anzeige wegen Urheberrechtsverletzung kommen. All das gilt jedoch nicht für Ursula von der Leyen.
Ein nicht unwichtiges Detail am Rande: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich unmittelbar vor der Entscheidung der Hochschule hinter ihre Ministerin gestellt. Auch wenn sich diese ihren Abschluss erschwindelt hat, blieb sie dabei, dass Ursula eine hervorragende Verteidigungsministerin sei. Das ist deshalb besonders interessant, weil Gerichte in Deutschland selbst bei geringsten Zweifeln eine Kündigung von Arbeitnehmern befürworten, wenn das Vertrauensverhältnis gegenüber dem Mitarbeiter nachhaltig gestört bleibt.  Also gibt es die entsprechenden Gesetze und Gerichtsurteile, die Durchführung dieser ist aber flexibel genug, um jedes schwere Vergehen (gerne auch Korruption in Millionenhöhe) ungestraft zu lassen. Zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, schließlich begeht man Betrügereien im großen Stil ja selten allein. Wer will schon mehrere elitäre Personen mit solchem Kinderkram belästigen, wenn die angedachten Strafen ohnehin nicht verhängt werden.

Ihre Verflechtungen zu Globalisten und zweifelhafte Geschäftspraktiken

Als eine enge Vertraute von Klaus Schwab (Bilderberger, World Economic Forum) wundert es nicht, dass sich Ursula von der Leyen offen zum Great Reset des World Economic Forum bekennt, einer Globalistenvereinigung, welche von der Finanzwelt (u.a. Rothschild, Rockefeller) gegründet wurde, um den Plan des Great Reset gesellschaftsfähig, jedoch nur zum Vorteil der Eliten zu etablieren. Wie nah sich von der Leyen und Schwab stehen, lassen die vielen gemeinsamen Interviews vermuten, bei denen von der Leyen strahlt wie eine Lichterkette.

2019: Die Berateraffäre und SMS–Löschungen

Im August 2019 wurden erstmals Details über die (von ihr ermöglichte) Berateraffäre und Aufträge über 200 Millionen Euro publik. Beteiligt waren die Unternehmen McKinsey und Accenture, die über beste Kontakte zur damaligen Staatssekretärin Suder (eine ehemalige McKinsey-Beraterin!) verfügten. Ursula, die Chefin von Suder, griff auch dann nicht ein, als erste Missstände bekannt wurden. Wie von der Leyen darin verwickelt war, konnte nicht geklärt werden, denn ihr Diensthandy wurde kurz nach Bekanntwerden der Millionenaufträge offiziell von einem Mitarbeiter des Ministeriums aus ihrer Privatwohnung abgeholt und gelöscht anstatt ausgewertet und gesichert, da angeblich niemand Kenntnis über die Berater-Affäre und die dazugehörigen Minister-SMS hatte. Von einem zweiten Telefon habe Ursula selbst alle Nachrichten vernichtet. Eine offenbar ausreichende Maßnahme um einer Kontrolle durch Untersuchungsausschüsse im Bundestag zu entgehen. Trotz Ermittlung durch die Staatsanwaltschaft  und klarer Regeln für den Umgang mit Handydaten von Beamten und Entscheidungsträgern musste sie keine ernsthaften Konsequenzen befürchten. Offenbar scheint seitens der Bundesregierung kein echtes Interesse zu bestehen, ihre Mitglieder bei zweifelsfreiem Verdacht zu kontrollieren, sondern beruft sich gerne auf den Datenschutz.

2022: SMS-Löschung während des 36 Milliardendeals mit Pfizer

Ihr vertrauensvolles Verhältnis zum lieben Albert“ Bourla von Pfizer (entsprechende Telefonate und Textnachrichten sind leider verschwunden) brachte als Ergebnis den größten Pharmavertrag in der Geschichte der EU. Am Parlament vorbei, per Handy und Telefonaten mit dem „lieben Albert“ ausgehandelt. Dass von der Leyen den Deal offenbar persönlich in Gesprächen mit Bourla einfädelte, ist jedoch höchst ungewöhnlich. Obwohl die Rechnungsprüfer die Kommission zu sämtlichen Infos über die Vorverhandlungen aufforderte, darunter auch die beigezogenen Sachverständigen, sowie Details zu den vereinbarten Bedingungen – bekamen die Prüfer gar nichts, und auch in den Medien wurde nur vereinzelt berichtet. Auch bei diesem größten Pharmadeal der EU wurden die Daten ihres Handys gelöscht, und wie es aussieht bleibt auch diesmal wieder alles ohne Konsequenzen für die Präsidentin der EU-Kommission. Macht hatte schon immer einen Vorteil.

Die lukrativen Geschäfte des „von der Leyen-Clans“

Ein weiteres Mysterium sind die Verflechtungen und zugeschanzten Aufträge für ihre Familie. Wie der deutsche Tagesspiegel informierte, arbeitete David von der Leyen, einer der Söhne der Kommissionspräsidentin, zwischen 2015 und 2019 für McKinsey. Also zu der Zeit, als seine Mutter Verteidigungsministerin war, und Katrin Suder (die genau wie Ursula 2015 Bilderberg- Konferenzteilnehmerin war) als Staatssekretärin eingestellt hatte. Wir erinnern uns: Suder war bis Anfang August 2014 Unternehmensberaterin bei McKinsey. Wer hat hier wohl wem zu einem guten Job verholfen? Es muss wohl ein herrliches Gefühl sein, so viel Glück in der eigenen Familie miterleben zu dürfen. Gehen wir gleich zum nächsten und noch wichtigeren, dem Ehemann, über.

Die Karriere des Heiko von der Leyen

Auch der Ehemann darf natürlich nicht zu kurz kommen. Nach seinem Studium der Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) war er als Fakultätsmitglied der Stanford University mit dem Schwerpunkt Kardiovaskuläre Gentherapie in der Forschung tätig. Ab Juli 2001 war er als Geschäftsführer der Artiss GmbH in Hannover tätig. Die Artiss GmbH arbeitete in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Hochschule Hannover an der Forschung für Biotechnologie und künstliche Organe und erhielt EU- und nationale Fördergelder, was nicht ohne Kritik – jedoch wiederum ohne jedwede Konsequenz – blieb. Ab Oktober 2005 übernahm er die Geschäftsführung der Hannover Clinical Trial Center (HCTC) GmbH, eines Ablegers der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

Das große Abzocken von Heiko kann beginnen

Im September 2020 ist Heiko von der Leyen dann über Nacht durchgestartet und direkt in den Vorstand (medizinischer Direktor) beim US-Pharmakonzern Orgenesis geholt worden. Das Unternehmen forscht offiziell an Gen- und Zelltherapien und befasst sich unter anderem auch mit der mRNA-Technologie, die auch Covid-Impfstoffen zugrunde liegt. Der Wechsel in den Vorstand von Orgenesis erfolgte zufälligerweise einen Monat nach einer sehr persönlichen Verhandlung zwischen Ursula von der Leyen und ihrem Freund Albert Bourla, dem Vorstandsvorsitzenden von Pfizer, vorwiegend über Textnachrichten, die inzwischen gelöscht wurden.

Ursprünglich finanziert wurde das Unternehmen von Governing Dynamics Venture Capital (GD) und war zuerst in Tel Aviv ansässig, da die Gründerin Sarah Ferber aus Israel stammt. Ein gehyptes Wunderkind israelischer Abstammung, letztendlich dann doch nicht so erfolgreich. Seit 2014 ist Frau Vered Caplan (hat wie Ferber ebenfalls in Israel studiert) CEO bei Orgenesis USA.

320 Millionen EU-Subventionen der EU an Orgenesis Tochtergesellschaften

Im Jänner 2022 wurde ein direkter Ableger von Orgenesis Inc. in Udine angemeldet, das Unternehmen Orgenesis Italy. Zu dessen Hauptaktionären gehört der Fondsverwalter Vanguard, weltweit der zweitgrößte Vermögensverwalter nach BlackRock. Diese beiden Fonds stellen die nachweisliche Verflechtung der Pharmaindustrie zu absolut globalistischen Finanziers her.
Das Gründungskapital für Orgenesis Italy kam von Orgenesis Inc., die italienische Firma ist bis heute scheinbar ruhend und es ist nicht möglich Infos zu recherchieren (keine Publikationen, keine Geschäftsberichte, nicht mal eine offizielle Homepage).
Was war also der tatsächliche Grund für die Unternehmensgründung? Sehr oft, wenn es um das große Geld geht, sind Stiftungen involviert. In diesem Fall war es die Stiftung der Universität Padua, und welch Wunder: Bereits kurz nach der Gründung reichte die Uni ihr Projekt ein und wieder eine Woche später, am 15. Juni 2022, ging die zuständige Ministerin der Regierung Draghi, Maria Cristina Messa, damit in den Ministerrat – und die Universität erhielt den Zuschlag über 320 Millionen Euro EU-Gelder aus dem 2021 gegründeten Wiederaufbaufonds NextGenerationEU. Im europäischen Bürokratiemonster geht selten etwas schnell, in diesem Fall aber so schnell, da muss die Vorbereitung wohl schon länger in der Schublade gelegen haben, oder es haben exzellente Kontakte dabei geholfen. Auch in diesem Fall blieb berechtigte Kritik und der Vorwurf der Vetternwirtschaft an Ursula von der Leyen nicht aus – und auch diesmal wieder ohne Konsequenzen.

Auffällig auch hier: An diesem Projekt sind die größten Pharmakonzerne Pfizer, AstraZeneca sowie BioNTech und Novartis beteiligt – und Orgenesis Italy, ein bisher völlig unbedeutendes Unternehmen, das – wie gesagt – auch nirgendwo aufscheint.

Hier besteht doch eindeutig eine Unvereinbarkeit von Funktionen, nämlich die Tätigkeit Heiko von der Leyens als medizinischer Direktor der Orgenesis Tochter (als Begünstigte) und gleichzeitig in seiner Funktion als Vorsitzender des Überwachungsausschusses und zuständig für die Zuteilung von PNRR-Mitteln. Von Mitteln, die von einem Gremium vergeben werden, das wiederum von Ursula von der Leyen geleitet wird.  Dass dieser Kontrollrat eine Vergütung von der EU für seine Tätigkeit bekommt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Doch das war nicht der einzige Geldfluss. Am 3. Mai 2022 erhielt Orgenesis Inc. über seine niederländische Tochtergesellschaft Mida Biotech BV einen Zuschuss von vier Millionen Euro im Rahmen des “European Innovation Council Pathfinder Challenge Program“, das der Europäischen Kommission untersteht.


Auf politischen Druck verließ Heiko von der Leyen am 27. Oktober 2022 seine Position im Aufsichtsausschuss der italienischen Struktur, behielt aber seinen Titel als Direktor der Muttergesellschaft in den Vereinigten Staaten. Die erhaltenen Gelder werden nicht in Frage gestellt, es soll ja nicht der Eindruck erweckt werden, dass nicht alles korrekt gelaufen ist. Und auch das bleibt weiterhin ohne Konsequenzen für Ursula von der Leyen.

Natürlich stellt sich da die Frage, inwieweit der Ehemann der Kommissionspräsidentin von Mitteln profitiert hat, die von der EU-Kommission vergeben werden

Zitat : Vilimsky  (https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20221107_OTS0016/fpoe-vilimsky-die-von-der-leyens-haben-ein-ernstes-problem)

Der mächtige Einfluss der Globalisten auf die Weltwirtschaft

Wie an Pfizer und Orgenesis leicht erkennbar ist, stehen die beiden in enger Beziehung, sowohl in Bezug auf Gentherapien (auf der Grundlage von mRNA) als auch durch die Überkreuzbeteiligungen ihrer jeweiligen Beteiligungen, zu denen inerster Linie der Investmentfonds Vanguard gehört, der seit März 2021 auch BlackRock kontrolliert.

Die Hauptaktionäre (Stand 29. Sept.2022)

Orgenesis:  https://de.finance.yahoo.com/quote/ORGS/holders/

  • Die Vanguard-Gruppe, Inc 5,92%
  • Blackrock 0,77 %
  • State Street Corporation (SSGA) 0,57%

Pfizer: https://www.boerse.de/unternehmensprofil/Pfizer-Aktie/US7170811035

  • The Vanguard Group, Inc.8,29%
  • BlackRock, Inc.7,30%
  • State Street Corporation (SSGA) 5,09%

Der Investmentfonds Vanguard sticht hier deutlich heraus, zumal er die meisten Aktien eines anderen Fondsriesen (BlackRock) besitzt. Mit Stand 29.11.2022 ist Vanguard größter Shareholder von BlackRock mit ausgewiesenen 8,21%. BlackRock wiederum hält 14,16% an Vanguard.

Die beiden internationalen Finanzkonzerne investieren in fast alles, natürlich auch in die profitable Pharmaindustrie. So gehörten sie beispielsweise im Februar 2020 mit 4,5% bzw. 3,5% zu den größten Aktionären des Riesen GlaxoSmithKline (GSK). Von Pfizer besitzt die Vanguard Group 8,29%, BlackRock hält 7,3 %.

Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.

Gustav von Rochow (1792 – 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister


Ursula von der Leyen ist nicht nur mächtigste Frau Europas, sondern offenbar auch unantastbar. Es entsteht hier ein bitterer, ja sogar offensichtlicher Eindruck, dass die Präsidentin der Europäischen Kommission sich unlauterer Mittel bedient und ihre Machtposition für ihre Globalistenfreunde auf Kosten der europäischen Bürger missbraucht. Und mit ihrer Kriegspropaganda auch noch den Frieden in Europa riskiert.

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