Skrupellos? Impf-Werbung in Wiener Kindergarten!

Wien, Donaustadt – Wien ist anders, lautet ein bekannter Slogan, den sich die Hauptstadt selbst verliehen hat. Doch wie „anders“ Wien wirklich ist, beweisen die Wiener Kinderfreunde. Denn die SPÖ-Vorfeldorganisation ist sich nicht zu schade, mithilfe eines uns vorliegenden Flyers augenscheinliche Lügen über die Covid-19-Impfung zu verbreiten. Da wird etwa behauptet die Corona-Impfung hätte keinerlei Nebenwirkungen,  Kinder müssten vermehrt auf Intensivstationen behandelt werden und deshalb wird schon mal Müttern geraten, ihre 1,5 jährigen Kindern präventiv spritzen zu lassen.

 

 

 

 

SPÖ-Propaganda im Kindergarten

Was wollen uns die Kinderfreunde damit sagen? Die Botschaft ist klar:

Corona ist gefährlich! So sehr dass Kinder sich durch eine Impfung schützten müssen! Faktisch stimmt dies jedoch nicht. Selbst die von den Kinderfreunden erstellte Broschüre gibt zu: „Kinder erkranken nicht so oft schwer und müssen seltener ins Krankenhaus als Erwachsene. […] Kinder mit Vorerkrankung wie z.B. Diabetes haben ein höheres Risiko, schwer zu erkranken, also stärkere Symptome zu haben.“

Alles in allem, also nicht sehr aussagekräftige Argumente. Auch die Gründe für die Impfung sind sehr mager. Da heißt es etwa: „[…] man wird also sehr wahrscheinlich nicht so schwer krank.“

Warum ist den Kinderfreunden das Impfen so wichtig?

Auf einer eigenen Seite wird angeführt weshalb die Kinderfreunde für die Impfung sind: „Um die Pandemie in den Griff zu bekommen.“ Dieses fadenscheinige Argument setzt dem Ganzen wohl die Krone auf. Denn nach 2,5 Jahren „Pandemie“ dürfe auch Jedem klargeworden sein, dass Corona kaum mehr ist, als eine starke Grippe. Nur die Wiener Sozialdemokraten haben nicht begriffen welchen Schaden sie durch diese hysterische Propaganda verursachen. Selbst Kinder sind nicht mehr sicher vor ihrer Massenpsychose.   

 

 

 

 

Wie sollen wir damit umgehen?

Es mag seltsam klingen: Wir sprechen von einer Paranoia und die Kinderfreunde inklusive SPÖ-Bollwerk sprechen von einer Pandemie, ja der schlimmsten Seuche seit Menschen gedenken. Wie können wir also wieder zurück zur Sachlichkeit gelangen, wenn bereits in Kindergärten toxische Fehlinformationen verbreitet werden?

Ganz einfach:

Spielen wir mit und treiben das Spiel auf die Spitze! Fragen wir nach wie viele Corona-Impfungen unsere Kinder bekommen dürfen (2,3,4,5?). Fragen wir ob Kreuzimpfungen mit verschiedenen Herstellern doppelt so wirksam sind! Erzählen wir wie gut wir es finden wenn wir unsere Kinder isolieren, Schwangere Gesichtsmasken tragen müssen, wir 8 Stunden mit Filter im Gesicht arbeiten oder wir unsere Urgroßeltern schützten indem wir sie nicht mehr besuchen! Erzählen wir wie oft wir unsere Hände mit Desinfektionsalkohol entkeimen und dass unsere Kinder nicht mehr mit Gleichaltrigen interagieren dürfen, aus Angst vor der Übertragung. Erklären wir ,dass wir Fremde Leute in den öffentlichen Verkehrsmitteln anschreien oder bloßstellen wenn sie den Gehorsamkeitsfetzten (pardon: Mundschutz) nicht tragen. Erzählen wir den Kinderfreunden per Mail oder Facebook wie toll wir es finden unsere Kinder im Sinne ihrer Doktrin zu erziehen und sie zu Menschen zu machen die nichts berühren dürfen, nicht denken sollen und nichts fühlen können.

Auf Impfopfer.info – dem größten Impfopfer-Archiv im deutschsprachigen Raum findest du diverse Berichte über Impfschäden an Kindern.

@Benjamin

 

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