Regierung wusste um schwere Impfschäden schon vor 1.Stich!

Gehirnentzündung, Lähmungen, Tod – diese und andere gravierende Schäden stehen auf dem Meldeformular für Nebenwirkungen bei Pandemie-Impfstoffen bereits seit 11.12.2020 aufgelistet. Pünktlich zum Start der Corona-Impfungen in Österreich am 27. Dezember 2020.

Doch wie kann das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen um diese unerwünschten Reaktionen bereits vor dem Verabreichen wissen? Bezieht man sich auf ältere sogenannte Pandemie-Impfungen wie Pandemrix gegen die sogenannte Schweinegrippe? Eine Impfung, die aufgrund ihrer horrenden Folgen sogar vom Mainstream als Gefahr bezeichnet wird? Jedoch war Pandemrix keine neuartige sogenannte mRNA-Impfung, die mit den Corona-Impfungen zum allerersten Mal zum Einsatz kamen. Im Review Memorandum von Pfizer/BioNTech (Nov. 2020) wird zwar auf die halbseitige Gesichtslähmung (Bell’s palsy) eingegangen, aber, so heißt es: „ein kausaler Zusammenhang mit der Impfung gilt kaum als sicher…“ (S. 52).

Was auch immer der auslösende Grund für das vorausschauende Meldeformular für Nebenwirkungen bei sogenannten Pandemie-Impfstoffen ist, in den tausenden Impfschadensberichten stößt man massenweise auf die im Formular aufgelisteten Folgeschäden.

Doch um diese zu benennen, muss der Leidtragende das Formular erst einmal zu Gesicht bekommen und vor allem verstehen. Denn die Fachausdrücke machen es dem Betroffenen nicht unbedingt leichter, seine Symptome von Herzrasen über chronische Müdigkeit bis zu Seh- oder Hörverlust als Impfschaden einzuordnen. Unter diesen Bedingungen können die Ärzte die Beschwerden schnell verharmlosen.

Und das sind sie, die möglichen Folgen und Schweregrade der Impfungen, die in den Medien als zuverlässig und sicher dargestellt wurden:

Abbildung Meldeformular für Nebenwirkungen bei Pandemie-Impfstoffen, Muster

Schwerwiegenheitskriterien

  • Lebensbedrohend
  • Hospitalisierung erforderlich
  • Kongenitaler Schaden (Geburtsschaden)
  • Bleibende oder schwerwiegende Behinderung oder Invalidität 
  • AESI* (adverse event of special interest)

Ausgang der Nebenwirkungen

  • Wiederhergestellt 
  • Noch nicht wiederhergestellt 
  • Bleibender Schaden
  • Tod
  • Unbekannt

Die Adverse Events

Als Neuritis (plural: Neuritiden/Nervenentzündung) bezeichnet man in der Schulmedizin eine Entzündung eines peripheren Nervs oder eines Hirnnervs. Im weiteren Sinne werden auch degenerative, toxische oder nach einem körperlichen Trauma entstehende Erkrankungen von Nerven als Neuritis bezeichnet.

Unter einer Konvulsion bzw. Konvulsionen versteht man sich rasch wiederholende tonisch-klonische Muskelkrämpfe als Folge von Fehlfunktionen des zentralen Nervensystems (ZNS), d.h. einen Krampfanfall.

Unter Anaphylaxie versteht man eine akute systemische Reaktion mit Symptomen einer allergischen Sofortreaktion, die den ganzen Organismus erfassen kann und potenziell lebensbedrohlich ist. 

Enzephalitis ist die Entzündung des Gehirns, die auftritt, wenn laut Schulmedizin ein sogenanntes Virus das Gehirn direkt infiziert oder wenn ein sogenanntes Virus, ein Impfstoff oder etwas anderes die Entzündung auslöst. Auch das Rückenmark kann betroffen sein, was zu einer Erkrankung führt, die als Enzephalomyelitis bezeichnet wird.

Alleine die Symptome von Enzephalitis finden sich in so vielen Berichten von Impfopfern:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Fieber
  • Steifer Nacken
  • Lichtempfindlichkeit
  • Psychische Veränderungen
  • Krampfanfälle
  • Seh- und Hörstörungen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Kleine Blutungen, die in der Haut auftreten.
  • Erhöhter Druck und Schwellung des Gehirns
  • Starke Krampfanfälle
  • Gehirn-Abszesse
  • Kreislaufversagen
  • Kognitive Störungen
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Hörschädigungen
  • Muskelschwächen

Unter dem Begriff Vaskulitis werden entzündliche Erkrankungen der Blutgefäße (Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Venolen und Venen) zusammengefasst.

Laut Schulmedizin greift das Immunsystem Blutgefäße an, was eine Entzündung auslöst und in weiterer Folge schwere Organschäden verursachen kann. 

Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine entzündliche Erkrankung der Nerven. Das typische Symptom ist eine an den Händen oder Füßen beginnende Lähmung und Sensibilitätsstörung, die sich allmählich immer weiter zum Körperstamm hin ausbreitet.

Eine Lähmung des N. facialis (VII. Hirnnerv) ist laut Schulmedizin häufig idiopathisch (Herkunft unbekannt). Symptome der Fazialisparese sind eine halbseitige Gesichtslähmung des oberen und unteren Gesichts.

Die entzündlich-demyelinisierenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) sind eine Gruppe von Erkrankungen, die zu einer vorübergehenden oder dauerhaften Schädigung des Myelins im Gehirn und/oder Rückenmark führen. Hierzu zählen unter anderen die akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM, Entzündung des Gehirns und Rückenmarks), die multiple Sklerose (MS), die Optikusneuritis (Entzündung des Sehnervs) und die Myelitis transversa (Entzündung des Rückenmarks).

Myocarditis (Herzmuskelentzündung und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) wird man vermutlich in einem der neuen Meldeformulare für Nebenwirkungen bei sogenannten Pandemie-Impfstoffen finden. Denn von einem Höchststand mit 122 Fällen im Jahr 2018 explodierten die Zahlen 2021 allein in der VAERS Datenbank auf unfassbare 24 063 Fälle! Dazu muss man erwähnen, dass nur um die 1% von Impfschäden gemeldet werden.

  • Impfversagen

Das Wort kann unterschiedlich aufgefasst werden. Da das Virus, gegen das die Impfung „schützen“ soll, nach Ansicht des Autors ein in Silico Virus, ein Computermodell ist, kann man nicht von einem Impfversagen sprechen. Von Anfang an war klar, dass etwas Theoretisches keines Schutzes bedarf.

Bei den hoch toxischen und für Mensch und Tier nicht erlaubten Inhaltsstoffen der sogenannten Corona-Impfungen kann man bei schweren Erkrankungen, Tod oder Totgeburten eher von einem gewünschten Ergebnis ausgehen.

Zum Beispiel SM-102, das in Spikevax, der Moderna-Impfung enthalten ist.Schaut man auf das Sicherheitsdatenblatt von Cayman Chemical mit Stand 19.1.2022, sieht man die Gefahrensymbole Totenkopf und Health Hazard (Gefahr für Gesundheit, symbolisiert von einem zerbrochenen Menschen).

 
Abbildung Safety Data Sheet Stand 19.1.2022, Cayman Chemical / Abbildung Safety Data Sheet Stand 6.7.2022, Cayman Chemical

Doch wer sich das Sicherheitsdatenblatt heute herunterlädt, findet seit dem 7.6.2022 nur noch die harmlos wirkendere Version ohne die Piktogramme Totenkopf und zerbrochener Mensch. Es sollen wohl weiterhin möglichst viele Menschen im Dunkeln gelassen werden, was die Gefahren für Leib und Leben im Zusammenhang mit diesen sogenannten Impfungen betrifft. 

Einer von 290 stirbt sowieso!

So schreibt das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen auf Seite fünf in ihrem Bericht über Meldungen vermuteter Nebenwirkungen, dass bei über 80-Jährigen mit einem Todesfall pro 290 Menschen zu rechnen ist. Da spielt die Spritze laut Bericht gaaar keine Rolle.

Stellt sich die Frage, ob dieser fragilen Altersgruppe toxische Inhaltsstoffe verabreicht werden sollten.

Ein Hohn, wenn man sich daran erinnert, dass anfangs der sogenannten Pandemie dazu aufgerufen wurde, insbesondere unsere Alten zu schützen.

Bleibt nur noch zu hoffen, dass die leidtragenden Impfopfer in Zukunft nicht einfach mit einer Überweisung zum Psychologen abgespeist werden, sondern ihr Leiden ernst genommen – und wie vorgeschrieben gemeldet wird!

@Rastaf

Facebook
WhatsApp
Twitter
Telegram
Email
Pinterest
Facebook
WhatsApp
Twitter
Telegram
Email
VK

BLEIB INFORMIERT

Anmeldung zum Newsletter

Felder mit * sind auszufüllen.

So kannst du uns unterstützen!