Pandemien – Werkzeuge des Great Reset

Das allgemeine Verständnis einer Pandemie ist eine gefährliche Infektionskrankheit mit hohen Krankheits- und Todeszahlen, die sich in weiten Teilen der Welt ausbreitet.

 

 

Bis 2009 definierte die WHO eine Pandemie anhand von Erkrankungshäufigkeit (Morbidität) und Sterblichkeit (Mortalität), was dem allgemeinen Verständnis einer Pandemie entspricht. Mit Auftreten der Schweinegrippe (H1N1) Anfang 2009 strich die WHO die Kriterien der hohen Morbidität und Mortalität. Somit waren es keine Kriterien einer Pandemie, wie viele Menschen weltweit erkranken oder sterben.

Warum wurde das Kriterium der Sterblichkeit gestrichen? Sollen Infektionskrankheiten zu Pandemien stilisiert werden, um die Bevölkerung in Angst zu versetzen und Impfkampagnen dadurch eine Berechtigung bekommen?

 

 

 

 

Am 11. Juni 2009 wurde eine Schweinegrippe Pandemie ausgerufen und im Zuge einer medialen Angst Kampagne allein in Deutschland 30 Millionen Infizierte, schwere Krankheitsverläufe und 35.000 Tote prognostiziert und 34 Millionen Impfdosen gekauft. Schlussendlich verzeichnete Deutschland 226.000 bestätigte Fälle und 250 Todesfälle und die Schweinegrippe war somit vergleichbar mit einer milden saisonalen Grippe. Von den 34 Millionen Impfdosen wurden nur 5,7 Millionen Dosen verimpft.

Haben die Regierungen möglicherweise aus der misslungenen Impfkampagne 2009 gelernt und diese 2020 deshalb aggressiver gestaltet?

2017 wurde die Definition einer Pandemie erneut überarbeitet. Seit 2017 wird der Übergang zwischen der interpandemischen, der Alarm- und der Pandemiephase so erfolgen, wie es die globale Risikobewertung anzeigt. Diese stützt sich auf virologische, epidemiologische und klinische Daten. Wurde durch diesen Risiko-basierten Ansatz bewusst ein Spielraum, der Willkür und Interpretation zulässt, geschaffen? Sind wir somit abhängig von den Einschätzungen diverser Virologen, die uns seit 2020 regelmäßig, in aufwendiger Inszenierung in den Medien präsentiert werden?

Durch die überarbeitete Definition war es 2020 möglich, anhand von 118.000 Fällen weltweit, wozu alle positiven Tests gezählt werden, und 4.291 Tote, bei denen nicht zwischen an oder mit COVID-19 unterschieden wird, eine Pandemie auszurufen.

Warum war es 2020 so wichtig eine Pandemie auszurufen? Wurde die COVID-19 Pandemie benötigt, um die neuartige mRNA Technologie an der Bevölkerung zu testen?

Stefan Oelrich, Mitglied des Vorstandes der Bayer AG und Leiter der Medikamentensparte des Chemie- und Pharmakonzerns, machte an der Gesundheitskonferenz „World Health Summit“ eine Aussage, die diesen Schluss durchaus plausibel scheinen lässt.

 

 

„Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie.

 

 

Hätten wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage gemacht und gefragt, wer bereit dazu ist, eine Gen- oder Zelltherapie in Anspruch zu nehmen und sich in den Körper injizieren zu lassen, dann hätten das wahrscheinlich 95 Prozent der Menschen abgelehnt. Diese Pandemie hat vielen Menschen die Augen für Innovationen in einer Weise geöffnet, die vorher nicht möglich war.“

Im Geschäftsbericht von Biontech aus dem Jahr 2019 sind neben der COVID-19 Impfung gleich eine Reihe mRNA basierter Impfstoffe angeführt. Somit hat die Pharmaindustrie definitiv Interesse an einer Akzeptanz der mRNA Technologie seitens der Bevölkerung.

 

 

 

 

Betrachtet man nun die Finanzierung der WHO, erklärt dies auch das Interesse der WHO, an lukrativen Impfkampagnen, für deren Umsetzung die Ausrufung einer Pandemie dienlich sind.

So ist die WHO zu 80% durch zweckgebundene Spenden, die von Stiftungen, Verbänden und Pharma-Unternehmen eingebracht werden, finanziert. Der größte private Geldgeber der WHO ist die Bill & Melinda Gates Foundation, gefolgt von der Impfallianz Gavi, die am World Economic Forum in Davos gegründet wurde.

So ist es wenig verwunderlich, dass die WHO am 13. November 2020 die Definition der Herdenimmunität, zugunsten der Impfung abänderte, und eine Immunität durch Impfung einer natürlichen Immunität vorzieht.


„Herdenimmunität, ist der indirekte Schutz vor einer Infektionskrankheit, der eintritt, wenn eine Bevölkerung entweder durch Impfung oder durch eine durch frühere Infektionen entwickelte Immunität immun ist. Die WHO befürwortet das Erreichen von „Herdenimmunität“ durch Impfung und nicht dadurch, dass eine Krankheit in irgendeinem Segment der Bevölkerung verbreitet wird, da dies zu unnötigen Fällen und Todesfällen führen würde. Die Herdenimmunität gegen COVID-19 sollte erreicht werden, indem die Menschen durch Impfung geschützt werden, nicht, indem sie dem Erreger der Krankheit ausgesetzt werden.“ 

Zusätzlich werden seitens WHO Menschen, die von ihrem fundamentalen Menschenrecht Gebrauch machen, selbst zu entscheiden, ob sie sich impfen lassen oder nicht, offen als Bedrohung der Weltgesundheit diffamiert.

So heißt es als siebtem Punkt des WHO-Papiers der „Zehn Bedrohungen der globalen Gesundheit“ von 2019:

 

 

“Die Impfmüdigkeit – das Zögern oder die Weigerung zu impfen, obwohl Impfstoffe zur Verfügung stehen – droht die Fortschritte im Kampf gegen durch Impfung vermeidbare Krankheiten zunichte zu machen. Impfungen sind eine der kosteneffektivsten Möglichkeiten, Krankheiten zu vermeiden – sie verhindern derzeit 2-3 Millionen Todesfälle pro Jahr, und weitere 1,5 Millionen könnten vermieden werden, wenn die weltweite Durchimpfungsrate verbessert würde.“

 

 

Die Gründe, warum sich Menschen nicht impfen lassen, sind vielschichtig; eine Beratungsgruppe für Impfstoffe bei der WHO nannte Selbstgefälligkeit, Schwierigkeiten beim Zugang zu Impfstoffen und mangelndes Vertrauen als Hauptgründe für die Impfverweigerung.

Die WHO und ihre Partner haben sich verpflichtet, Länder wie Afghanistan und Pakistan dabei zu unterstützenjedes letzte Kind zu impfen, um das Polio-Wildvirus endgültig auszurotten.

Warum maßt sich die WHO an, Menschen, die von einem Menschenrecht Gebrauch machen als Verweigerer, Bedrohung oder selbstgefällig zu bezeichnen? Warum meint die WHO zu wissen, dass Immunität durch Impfung wertvoller als natürliche Immunität ist? Warum möchte die WHO alle bis auf jedes letzte Kind impfen? Warum sieht die WHO Impfen als absolute, über jeder individuellen freien Entscheidung stehenden Notwendigkeit? Warum werden andere Auffassungen als Verweigerung kriminalisiert? Ist die Konsequenz dieser Auffassung, dass Menschen, die nicht geimpft sind, eine Gefahr für das Allgemeinwohl darstellen, der Impf-Identitätsausweis (grüner Pass)?

Warum übt die WHO eine globale Autorität in Gesundheitsfragen aus? Warum übernehmen die Regierungen weltweit die Verkündungen der WHO, ohne diese in Frage zu stellen?

Ist es schlussendlich die WHO die uns mit Hilfe des Impf-Identitätsausweis, mit „Weltgesundheit“ als Vorwand, versucht in ein globales Social Credit System zu zwingen? Ein System, um Kontrolle über die Weltbevölkerung zu erlangen? Oder dienen die genbasierten mRNA Impfungen dazu, die „Software des Lebens zu hacken“, wie vom Chef des Impfstoffherstellers ModeRNA bereits ausgesprochen wurde?

Um diese Ziele zu erreichen, wird das Widerstandspotential des freien, selbstbestimmten und selbstverantwortlichen Menschen mit ungeheurem psychischem und administrativem Druck der mit der WHO zusammenarbeitenden Regierungen immer mehr ausgeschaltet. Die WHO ist in Wahrheit bereits eine totalitäre „Welt-Gesundheits-Regierung“, die sich, im Zuge der „Neuen Weltordnung“, verflochten mit immer totalitäreren Regierungen, wie ein Netz über den Globus spannt.

@Lisa

 

 

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