Menschen verboten!

Teil 3 der Artikelreihe über Agenda 21. Eine Agenda, die sich Umwelt/Klimaschutz und Biodiversität auf die Fahnen schreibt, aber u.a. von Öl- und Petroleumgiganten wie den Rockefellers gepusht wird. Denn auch die Familie Rockefeller gehört anscheinend wie so viele andere der reichen Elite zu inbrünstigen Umweltschützern und zeigt sich zusammen mit der Carnegie Foundation verantwortlich für Strategien in die neue grüne Ära. Strategien, die jeglichen Bereich unseres Lebens einschneidend verändern.

Die geplante Vertreibung des Menschen
“The Wildlands Project” ist der harmlos klingende Name des Planes, über 50 Prozent der menschlichen Präsenz auf amerikanischem Boden zu eliminieren. Und die verbleibende Aktivität strengstens zu kontrollieren. Beispiele für die stetige Voranschreitung des Planes sind Schließungen von Straßen, der Raub von Wasser- und Landrechten und erzwungene Verkäufe von Farmland. Jahrzehnte später zeigt sich, wie weit der Plan bereits vorangeschritten ist.

Im Jahr 2022 haben Milliardäre wie Bill Gates, Jeff Bezos oder auch CNN Gründer Ted Turner bereits fast alle amerikanischen Böden in ihren Besitz gebracht. Und nicht nur das. Sie präsentieren sich als Philanthropen und Tierfreunde, die sich wohltätig für gute Projekte einsetzen. Doch in Wahrheit steckt hinter ihren Absichten genau der gleiche heimtückische Plan: Entvölkerung, Enteignung und vollständige Kontrolle. Da passt es ja ganz gut, dass gerade die The Turner Foundation, von der Medienmogul Ted Turner Vorstand ist, einer der größten finanziellen Unterstützer der Bewegung ist, Tierwelt (Wildlife) und Biodiversität zu bewahren. Auch der Wolf im Schafspelz Bill Gates präsentiert sich als glühender Anhänger der Bewahrung von Wildlife Habitaten, genauso wie der 150 milliardenschwere Jeff Bezos.

Zusammen mit der Implementierung von “UN Biosphere-Reservaten”, Naturstätten als Welterbe oder Artenschutzgesetzen werden immer mehr Lebensbereiche systematisch vom normalen Gebrauch für Menschen ausgeschlossen.

Eine dystopische Zukunftsvision
Auch wenn das The Wildlands Project nicht alle kommunizierten Ziele der UN teilt – so wird der Nachhaltigkeitsgedanke als zu anthropozentrisch abgelehnt- erwähnte die UN den drakonischen Plan im “Global Biodiversity Assessment” als mögliche Vorgehensweise, biologische Diversität zu erhalten. (Siehe Section 13.4.2.2.3, page 993)

Die Guidelines des Wildland Projects basieren auf der Deep Ecolocy (Seite 10) Philosophie, die folgenderweise zusammengefasst werden kann:

  • Alles Leben (menschlich und nicht menschlich) hat den gleichen Wert
  • Ressourcenverwendung, die über den notwendigen Bedarf hinausgeht, ist unmoralisch.
  • Die menschliche Bevölkerung muss reduziert werden
  • Die „westliche“ Zivilisation muss ihren aktuellen ökologischen, technologischen und ideologischen Kurs radikal verändern.

Wie wir auf der Karte des „UN and US Man and Biosphere Program“ sehen können, sollen die Vereinigten Staaten (und in weiterer Folge die Welt) in riesige Naturreservate, Reservate für Ureinwohner, Militärzonen, strikt regulierte “Pufferzonen” und Städte, in denen Menschen leben dürfen, eingeteilt werden. Besorgniserregend ist nicht nur die Aufteilung, in der die “Zonen mit wenig bis keinem Nutzen für Menschen” den größten Platz einnehmen.

Die “Zonen für normalen Gebrauch der Kooperation” sind verschwindend klein, und auch die Mengenangabe von über 10 000 Menschen bei Städten wirkt extrem gering, wenn man bedenkt, dass am Land ja nur noch in den Begegnungszonen Menschen leben dürfen. Wobei nicht klar definiert ist, was Kooperation in diesem Fall bedeutet. Es scheint so, als ob die Ersteller dieser Karte von einer drastisch reduzierten Bevölkerung ausgingen. Diese Annahme bestätigt sich, wenn man sich die Prognose des Bevölkerunswachstums ansieht, die auf Daten der UN basiert.

Hier zeigt sich eine erschreckende prognostizierte Abwärtskurve:

Im Gegensatz zu 2000 soll die Weltbevölkerung 2080 um massive 78 Prozent reduziert worden sein. Von 78,42 Mio. Menschen in 2022 sollen 2083 nur noch ca. 3,2 Mio. Menschen verbleiben!

Menschen zweitrangig
Die Rechtfertigung für die Beseitigung von Menschen aus dem Großteil der vorhandenen Landschaft begründet The Wildlands Project Co-Autor Reed Noss mit folgenden Worten: “Die kollektiven Bedürfnisse von nicht-menschlichen Arten muss gegenüber den Bedürfnissen und Wünschen von Menschen Vorrang haben.” (Environmental Policy and Biodiversity, Seite 230)

Aufgrund der erschreckenden Tragweite und Grausamkeit stieß The Wildlands Project bei den Menschen in den USA, die die Umsetzung der Agenda 21 im Blick hatten, auf massiven Widerstand und wurde 1994 zumindest offiziell im US Senat gestoppt. Doch sukzessive wird der Plan für das neue, “nachhaltige” Leben von elitären Interessensgruppen weiter umgesetzt. So fließen weiterhin Millionen an Geldern in die Realisierung ähnlicher Vorhaben. Und das betrifft nicht nur die USA. Das Nachhaltigkeitsnetz der Agenda 21 spannt sich über die gesamte Welt.

Organisationen wie ICLEI (Local Governments for Sustainability) arbeiten weiter dem Ziel der nachhaltigen Zukunft entgegen, mit dabei Mitglieder wie die Städte Innsbruck und Linz. Ob Dialoge Zukunft.Visionen 2050 – Rat für nachhaltige Entwicklung, oder Stockholm 50, die UN und NGO Gruppen überschwemmen die Länder mit Plänen, Soft Laws und Empfehlungen mit den immer gleichen Buzzwörtern und der ständig mitschwingenden Botschaft, dass die Menschen so wie sie jetzt leben und denken nicht mehr erwünscht sind.

Natürlich werden oben beschriebene Ziele wie die UN Biosphere- Karte online von offiziellen Stellen vehement bestritten, und es finden sich nur noch im Internetarchiv Überbleibsel des Mission Statements vom Wildland Project.

Schaut man sich jedoch die Sustainable Development Goals der UN Agenda 2030 genauer an, findet man dann doch wieder die gleichen Schlagwörter und Inhalte.

“The post-2020 Global Biodiversity Framework builds on the Strategic Plan for Biodiversity 2011-2020 and sets out an ambitious plan to implement broad-based action to bring about a transformation in society’s relationship with biodiversity and to ensure that, by 2050, the shared vision of living in harmony with nature is fulfilled.”


Und die gleichen Ziele. Nur ein wenig unauffälliger als damals in den Neunzigern präsentiert. Und ohne plakative Karte mit No-Human Zones. Immerhin gab es damals so starken Gegenwind gegen das Vorhaben. Doch leider nicht genug, denn es wird ohne Kursänderung weitergemacht.

@NL

Fortsetzung folgt

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