Jeder 100. Geimpfte in Österreich meldet Nebenwirkungen nach der Covid-Spritze

In Österreich leidet jeder 100. Geimpfte nach einer Covid-Injektion an Nebenwirkungen. Dabei sind das nur die offiziellen Zahlen. Die Dunkelziffer liegt weit höher. Trotzdem ignorieren und verharmlosen Regierung und Systemärzte weiterhin die massiven Impfschäden.. Die Betroffenen werden mit ihren Beschwerden meist nicht ernst genommen oder der kausale Zusammenhang zur Impfung nicht hergestellt. Dennoch lässt eine auffällige Häufung von Myocarditis und anderen Erkrankungen in zeitlicher Nähe zur Covid-Injektion viele Fragen offen. Bisher sind rund 5,5 Millionen der österreichischen Bevölkerung vollständig geimpft, davon sind 50.450 Meldungen in Zusammenhang mit Covid Impfungen registriert. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer, zwischen dem 18. und 64. Lebensjahr erfolgen die meisten Meldungen. Während die Regierung und Systemärzte die Impfschäden noch immer verharmlosen, häufen sich die Zahlen von schweren bis lebensbedrohlichen Erkrankungen, wie Thrombosen oder Herzschäden, und auch die Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Injektion steigen. Wurden zum Stand September 2021 noch 149 Todesfälle gemeldet, so sind es im Zeitraum Ende Dezember 2020 bis Ende Mai 2022 bereits besorgniserregende 285. Weltweit warnen Impfexperten bereits vor Millionen Toten, verursacht durch die Covid-Spritze. Der Datendschungel ist unübersichtlich, verzerrt dargestellt und schwer zu recherchieren. Dennoch wird davon ausgegangen, dass nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen tatsächlich gemeldet werden. Einerseits weil die Bevölkerung von dieser Möglichkeit nichts weiß und andererseits, weil Beschwerden vom Arzt bestätigt werden müssen. Eine zusätzliche Erschwernis für die Betroffenen, denn diese fühlen sich im Stich gelassen, ihre Beschwerden werden verharmlost oder als Unsinn abgetan. Die Covid-Spritze ist keinesfalls harmlos, sie bietet keine sterile Immunität, sondern schwächt das angeborene Immunsystem, die Spätfolgen sind nicht abschätzbar. Die Liste der Nebenwirkungen ist lang und wird länger. Betroffene klagen über Beschwerden in Lunge und Brustraum, Frauen über Störungen der Regelblutungen, hormonelle Störungen und verstärkt Beschwerden in der Schwangerschaft. Beunruhigend ist auch die Häufung von Myocarditis. Zum Stand 10.09.2021 wurden in Österreich 97 Herzmuskelentzündungen (Myocarditis) nach COVID-19-Impfungen gemeldet, im Zeitraum Ende Dezember 2020 bis Ende Mai 2022 waren es bereits 361, davon fünf Todesfälle. Auffällig ist auch ein Anstieg von Sinusvenenthrombosen, eine bisher eher seltene Hirngefäßerkrankung. Für 2.580 Menschen war ein Krankenhausaufenthalt erforderlich oder musste verlängert werden, 539 Fälle wurden sogar als lebensbedrohende Nebenwirkung eingestuft.

Die Schäden der Covid Gen-Substanz sind keinesfalls harmlos, wie folgende Nebenwirkungen beweisen (Stand 10.09.2021 für Österreich)

2.321 x Schwindel bei Schwangeren
2.075 x Störungen der Haut (kompletter SOC „Skin and subcutaneous tissue disorders“)
1.907 x Respiratorische, thorakale und mediastinale Nebenwirkungen (Lunge und Brustraum)
1.239 x Kardiale Nebenwirkungen (Herz)
1.135 x Durchfallerkrankungen
597 x Störungen der Regelblutungen und hormonellen Störungen bei Frauen
159 x Lungenembolien
150 x Augen bzw. Sehstörungen
91 x Epilepsie
58 x Gehör- und Gleichgewichtsstörungen
55 x Schlaganfälle (aktuelle Zahlen sind nicht recherchierbar)
50 x Schweren Pneumonien und Pneumonitiden
41 x Herzinfarkte
24 x Lähmungen (Guillain Barre Syndrom)
15 x Hirnvenenthrombosen
13 x Erblindungen
12 x Taubheit
4 x Long Covid (Post-acute COVID-19 syndrome)

Weitere Nebenwirkungen sind Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis,
Colitis ulcerosa (chronische Entzündung des Dickdarms), Narkolepsie, Kopf-, Gelenks- und
Gliederschmerzen. Tarnen und täuschen lautet offenbar der Plan der Regierung, die damit wissentlich riskiert, dass Menschen in ihrer Gesundheit geschädigt werden. Die Behörden wollen es der Bevölkerung offenbar so schwer wie möglich machen, ein echtes Bild von Impfschäden und Nebenwirkungen der Gen-Spritze zu bekommen und setzen weiterhin auf teure Impfkampagnen, die auch vor Kindergartenkindern nicht halt machen. Die experimentelle Corona-Injektion ist keinesfalls sicher und bedenkenlos, sondern kann zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. In keinem der Werbeslogans wird auf die Gefahren hingewiesen, sondern im Gegenteil beteuert, dass die Impfung sicher ist. Eine weitere Lüge der Bundesregierung und ihrer Helfer. Auf unserer Seite www.impfopfer.info haben bereits 35.000 Impfopfer ihre Geschichte erzählt. Dort kannst auch du deine erzählen. Wir wollen alle Betroffenen ermutigen, ihre Beschwerden beim Hausarzt oder Facharzt als Nebenwirkung zu melden.

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