Gendern – Gott soll in Gott* umgewandelt werden

Das VATERUNSER ist das bekannteste Gebet im Christentum, welches, laut Bibel, Jesus selbst seinen Jüngern gelehrt hat, um Gott, DEN VATER, anzubeten.

DER HERR hat’s gegeben, der Mensch hat’s verschlampt…das Gehirn.

Die neue Generation der katholischen Jugend stellt nun DEN Vater in Frage. Man könnte meinen, die Welt sei so schon massenhaft vom Ideenreichtum der LGBT-Jünger beglückt aber anscheinend kennt der Gender-Wahn keine Grenzen. Blasphemie ist en vogue.

Die „Katholische junge Gemeinde“ (KjG) aus Deutschland hat die göttliche Idee, Gott, DEM Vater, ein Sternchen hinten ran zu verpassen – geboren.

Diejenigen, welche das Sternchen auf der Tastatur nicht finden, dürfen natürlich ein Plus (+) verwenden.

Die jungen Katholiken hinterfragen also Gottes Geschlecht. Er, der Vater, ist ihrer Ansicht nach, nicht zwingend männlich. Es könnte durchaus sein, dass er weiblich ist oder sich durch Geschlechtsneutralität hervorhebt. Sie behaupten, engagiert und mit Sorgfalt (!!!) auf der Suche nach Gottesbezeichnungen zu sein, denn Gläubige wären bei dem Bild eines männlichen und weißen Patriarchen „befremdet“.

Sie wollen „den offenen Diskurs über die Vielfältigkeit anstossen, uns (Anm.:also den störrischen Alten), die Vielfältigkeit vor Augen führen und mit veralteten Bildern aufbrechen“. (Zitat.)

Die emsigen Möchtegern-Weltverbesser gehen davon aus, dass ein männlicher, weißer Gott vielen jungen Menschen den Zugang zum Glauben an Ihn erschwert.

Jesus dürfte also weder aufgeklärt, noch darüber informiert gewesen sein, wer oder was sein Vater ist. War, Maria gar keine Frau?
Oder: Ist der Heilige Geist ein Transsexueller?

Wie nicht anders zu erwarten, reisst sich die Journaille regelrecht um solche Themen.

In Zeiten von Internet weiten sich die absurdesten Gedankenviren in Sekundentakt aus und ein weiterer Aspekt von Spaltung entsteht. DAS ist die wahre Pandemie!

Was erwartet sich die blinde, unwissende Welt noch?

Werden sie uns Buddha als einen „Queeren“ verkaufen wollen, der seine Frau und Sohn verlassen hat, um sich „zu finden” und dann mit Mönchen zu verweilen?

Oder Shri Ganesha, den kleinen Jungen mit dem Elefantenkopf, welcher besonders von hinduistischen Kindern verehrt wird, als einen Asexuellen, der die Lebensstadien je nach Laune definiert?

Uns, den „unzeitgemäßen Menschen“ bleibt nur eines – Beten:

Pater noster, Vater unser.

Erlöse sie von der Verblendung der Schwab´schen Teufelsflotte.
Erlöse uns von Gedankengut des Great Reset.

Wir versprechen Dir, wir werden weiterhin für Freiheit, direkte Demokratie, Menschlichkeit und Liebe für alle Menschen an Deiner Seite kämpfen.

@RErle

 

 

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