Codex Alimentarius – Das Werkzeug im Kampf gegen die Menschheit

Der Codex Alimentarius (Lebensmittelkodex) sollte ein Instrument zum Schutz der Verbraucher darstellen, welches Standards der Vereinten Nationen für zahlreiche Lebensmittel umfasst und für den Verbraucher gesundheitlich unbedenkliche und ordnungsgemäß gekennzeichnete Lebensmittel zum Ziel hat.

Die Betonung liegt auf „sollte“. Ein Blick hinter die Kulissen fördert nämlich ganz anderes zutage. Wenig verwunderlich, spielen auch hier die Gier nach Macht, Kontrolle und finanzielle Interessen der Großkonzerne die Hauptrolle.

 

 

 

Die Kommission für den Codex Alimentarius die 1963 von der Welternährungsorganisation FAO und von der Weltgesundheitsorganisation WHO gegründet wurde und für die Inhalte des Codex verantwortlich zeichnet, schreibt sich offiziell den Schutz der Gesundheit der Verbraucher und einen fairen Lebensmittelhandel auf ihre Fahnen. Doch schöne Worte auf einer Webseite bedeuten nicht zwingend, dass die der Realität entsprechen.

Der Codex im Sinne der Globalisierungsagenda

Während die Öffentlichkeit mit Pandemien, Krieg und Teuerung beschäftigt ist, wird im Hintergrund still und leise an Änderungen im Sinne der Globalisierung und Grünen Politik gearbeitet, die längst nicht nur auf Profitoptimierung der multinationalen Großkonzerne abzielen, sondern vor allem auf die Kontrolle der Menschen mittels der globalen Herrschaft über unsere Nahrungsmittel. Niemand anderer als die USA stehen federführend hinter dieser Agenda und geben den Ton an, immer im Interesse der mächtigen Industrieriesen und ohne Rücksicht auf die Interessen anderer Länder, speziell auf dem Gebiet der genmanipulierten Organismen und ihren Einsatz in der Nahrungsversorgung.

Die geplante Einführung neuer Richtlinien kommt einem Frontalangriff auf unsere Gesundheit gleich. Man gelangt schnell zu der Schlussfolgerung, dass die pestizidbelastete, wertlose und verstrahlte Nahrung die ideale Voraussetzung  für eine florierende Pharmaindustrie darstellt. Krankheit aufgrund von Mangelernährung und schon klingelt die Kasse. Profit um jeden Preis.

Die geplanten Richtlinien haben es in sich und klingen nach einem Plan zur Bevölkerungsreduktion:

Alle Mikro-Nährstoffe (z.B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur „Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten“ untersagt.

Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle giftigen Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen).

Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex Kommission erarbeiteten Positiv-Liste beschränkt. Sie wird so „nützliche“ Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag) das aus Industrieabfällen erzeugt wird.

 

 

 

 

Alle Nährstoffe (z.B. die Vitamine A,B,C und D sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird.

Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge festgesetzt. Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können.

Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln.

Alle Tiere die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln.

Die Liste gesundheitsfördernder Maßnahmen ist noch lange nicht zu Ende und geht im gleichen lebensfeindlichen Stil weiter. Man geht sogar so weit, den weltweiten Einsatz von ungekennzeichneten genmanipulierten Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen vorschreiben zu wollen.

Heilpflanzen – ein Dorn im Auge der Pharmaindustrie

Wer glaubt, das wäre bloß eine Verschwörungstheorie oder das könne nicht sein, dem sei ein kleiner Vorgeschmack gegeben: Die altbekannte Heilpflanze Artemisia Annua,  (einjähriger Beifuß) wird dem deutschen Apotheker Dr. Hirt nun zum Verhängnis. Er forscht schon lange an dieser Heilpflanze, sorgte für ihre Verbreitung in ärmeren Ländern, wo sie als Heilmittel für Malaria und andere Krankheiten zum Einsatz kommt und züchtet in Zusammenarbeit mit der WHO sogar eine optimierte Variante.  

Seit 2018 sieht die Novel-Food-Verordnung jedoch vor, dass Artemisia Produkte als gefährlich einzustufen sind und seither gehen die Behörden gnadenlos gegen den Apotheker vor. Man legt ihm einen Verstoß gegen die Novel-Food-Verordnung der EU zur Last, hat seine Bestände versiegelt und seine Geschäftsräume  durchsucht. Nun darf er sich seinen Pflanzen nicht mehr nähern, sein Bestand im Wert von rund 70.000 Euro soll vernichtet werden und er wird mit völlig überzogenen Strafen terrorisiert, ganz zu schweigen von der respektlosen und unwürdigen Behandlung seitens der zuständigen Behörden. Dr. Hirt vermutet Machenschaften der mächtigen Pharmaindustrie hinter diesem Vorgehen.

Sagen wir NEIN zu den Feinden unserer Gesundheit

Man kann sich aufgrund all dieser Abartigkeiten ausmalen, wohin die Reise geht. Eine Reise die nur eine Richtung kennt, den direkten Weg in die Krankheit und ins Verderben, während die Industrie von Gewinnen in schwindelerregenden Höhen träumt und das sollten wir mit all unserer Kraft verhindern. Unser Leben und das unserer Nachkommen steht mehr denn je auf dem Spiel !

 @JM

 

 

 

 

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