Christine Anderson – unbequeme Fragen im EU-Covid 19 Sonderausschuss

Am 20. April 2022 wurde im EU-Parlament der „Covid-19 Sonderausschuss“ ins Leben gerufen, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Corona Pandemie aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu analysieren. Dabei geht es nicht nur um gesundheitliche Aspekte. Man will sich auch mit Grundrechten, Demokratie und sozioökonomischen Auswirkungen sowie der Koordination zwischen den globalen Akteuren befassen.   

Über Christine Anderson, eine deutsche Politikerin im EU-Parlament, haben wir bereits mehrfach berichtet . Sie agiert ohne Umschweife und bringt die Themen auf den Tisch, die andere lieber unter den Tisch kehren, egal ob es gefällt oder nicht. Sie ist stellvertretendes Mitglied im genannten Sonderausschuss und kommt nach den Eingangserklärungen einiger der insgesamt 38 Ausschussmitglieder zu dem Schluss, dass es hier nicht primär um eine kritische Aufarbeitung des Versagens von Politik und Medien geht und dem schweren Schaden der allen westlichen Demokratien in den letzten 2,5 Jahren zugefügt wurde, sondern eher um eine Art Laudatio unter der selbstüberschätzenden Annahme, man hätte sowieso vieles richtig gemacht.

Zeit für ungeschminkte Wahrheit und unangenehme Fragen

Christine Anderson sieht diesen Ausschuss als eine gute Gelegenheit für sie und ihre Kollegen, zu zweifelhaften und grundrechtswidrigen Maßnahmen, sowie zur Thematik rund um die umstrittenen Impfstoffe, deren Effektivität und Nebenwirkungen Stellung zu beziehen und die richtigen und längst überfälligen Fragen zu stellen.

Sie sieht die Liste der Kritikpunkte, die es aufzuarbeiten gilt, sehr lang. Dazu gehören ungeklärte Fragen rund um den Abschluss von Impfverträgen, in die nach wie vor nur in der geschwärzten Version Einsicht genommen werden kann. Für Anderson ein No Go und sie weist darauf hin, dass sie ihrer Aufgabe als gewählte Abgeordnete nicht nachkommen kann, wenn sie den Wählern erklären möchte, warum dies nötig war.

Erste Sitzung des Covid-19 Sonderausschuss

Christine Anderson erwähnt die massiven, einer Demokratie unwürdigen Einschränkungen von Grundrechten bis hin zu Arbeitsplatzverlusten, Diskriminierung, Marginalisierung und spricht über eine Redefinition von Grundrechten, die nach der neuen Definition jetzt Privilegien zu sein scheinen, wo es Regierungen in der Hand haben, diese zu gewähren oder eben nicht.  Sie spricht weiters über die massiven Beeinträchtigungen ganzer Wirtschaftszweige, die zweifelhafte Rolle von Gesundheitspolitikern und selbsternannten Gesundheitsexperten die ohne ausreichende Fakten und Evidenzen einschneidende Maßnahmen mit nicht darstellbarer Wirkung beschlossen haben.

Es geht auch um die Frage der Kompetenzen von EU-Mitgliedsstaaten und EU-Institutionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, das nicht Beachten der sogenannten Kollateralschäden bei jeder Maßnahme.

Ausschnitt aus ihrer Rede

Christine Anderson:  Ich denke da an die vielen Alten, die einsam, vielleicht an Einsamkeit in den Altenheimen gestorben sind, weil ihre Lieben nicht zu ihnen durften und dann sind da noch die Grundrechte die zurück gefahren wurden, wirtschaftlicher Wohlstand, alles verloren.

Da gibt es viele offene Fragen in Bezug auf den Datenschutz, drohende Überwachung der Bürger durch die Digitalen Grünen Zertifikate von denen ich damals schon sagte, man wird es nicht nur für die internationalen Reisen innerhalb Europas benötigen, sondern man wird es als eine Art Grundrechtebezugsschein missbrauchen. Sie wurden zu genau diesem Zweck gemacht. Fragen zu grundrechtswidrigen Eingriffen in die körperliche Unversehrtheit eines jeden Menschen durch Androhung oder sogar Umsetzung eines Impfzwangs. Falschbehauptungen in Bezug auf die Sicherheit von Impfstoffen, derer angeblich definitiven Zulassung und die sogenannte Effektivität, mangelhafte Untersuchung von Impfnebenwirkungen, um nicht zu sagen, eine systematische Verweigerung, diese zu untersuchen.

Aus der EMA-Datenbank, die übrigens sehr verbraucherunfreundlich strukturiert ist, geht hervor, dass in den ersten sieben Monaten des Covid Impfstoffes 20 Mal häufiger schwere Nebenwirkungen und 23 Mal mehr Todesfälle als alle anderen Impfungen der letzten 20 Jahre zusammen genommen, registriert sind. Warum wird das nicht untersucht? 

Die Marginalisierung und Kriminalisierung von Kritikern dieser antidemokratischen Maßnahmen, die ungerechtfertigte Drangsalierung einzelner Bevölkerungsgruppen, etwa ältere Menschen oder Kinder?

Es ist die Rolle der WHO und die Frage nach deren Unabhängigkeit dringend zu klären. Und wenn man jetzt hört, dass die WHO gerade die Verträge mit den Mitgliedsstaaten neu aushandeln will,  da sie im Prinzip die Regierungsgewalt im Falle einer Pandemie übernehmen will, das ist doch nicht hinnehmbar!

Nicht zuletzt, hier in diesem Haus, gab es rechtlich mehr als zweifelhafte Maßnahmen mit dem Erlass von den Corona Regeln für das EU-Parlament und bis heute gehen diese noch nicht einmal konform mit dem Gastland in dem wir uns hier befinden, nämlich Belgien. Weiterhin wird es zu klären sein, warum wurden eigentlich keine alternativen Methoden vorgestellt?

Alles in dieser ganzen Corona Politik lief ausschließlich darauf  hinaus, impfen….impfen…..impfen!

Ich muss ganz ehrlich sagen, das scheint mir hier eine riesige Geldbeschaffungsmaschinerie für die Pharmaindustrie zu sein, aber mit öffentlicher Gesundheit hatte das nicht das Geringste zu tun!

Es bleibt abzuwarten, ob Christine Anderson Antworten auf ihre Fragen erhält, Antworten auf die wir alle sehr gespannt sind. Wird der EU-Sonderausschuss seinem Auftrag wirklich gerecht werden?  Es bleibt abzuwarten, wir werden dazu jedenfalls weiter berichten.

@JM

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