Auswirkungen der Migration in Österreich

Das Leben ist für Österreicher teuer geworden, sogar so teuer, dass sich viele Geringverdiener die Bedürfnisse des täglichen Lebens nicht mehr leisten können und daher ihre Gesundheit aufs Spiel setzen müssen.

 „Die Grünen“ verschwenden ungezügelt unser Steuergeld mit der Beauftragung an „befreundete“ Werbeagenturen und Experten, um allseits bekannte Energiespartipps (Deckel auf den Topf) gebetsmühlenartig unters Volk zu bringen.

Viele Österreicher wünschen sich daher auch endlich einmal eine Entlastung durch den Staat. Der jedoch gibt unser Geld lieber für ein von Globalisten geplantes Umsiedlungsprogramm aus, das dann hierzulande liebevoll als Asylanten Aufnahmeprogramm verkauft wird. Dass dies nicht nur Unsummen verschlingt, sondern sich auch in der Kriminalstatistik (Gewaltkriminalität, Sexualstraftaten, Sozialbetrug) niederschlägt, wird hierzulande meist verschwiegen oder als Einzelfall abgetan.  

Alleine die Bewältigung des Asylwesens – von der Unterbringung bis zur Abwicklung der Verfahren – verschlingt Unsummen. Die im Budgetkapitel „Fremdenwesen“ für 2020 veranschlagten knapp 380 Millionen Euro werden nicht nur bei weitem nicht ausreichen, sie stellen zudem auch nur einen Ausschnitt der Gesamtkosten für den Staat in diesem Zusammenhang dar. Zwei Milliarden Euro kostet die Österreicher das Asylwesen mit all seinen Verästelungen – das reicht von der Grundversorgung über Familienleistungen, Integration, Sozialhilfe, Krankenversorgung, Arbeitsmarktpolitik, Bildung etc. Nicht zu vergessen: Der Zug durch sämtliche Instanzen, den Asylwerber ja gern und natürlich gut unterstützt antreten.

Die staatlichen Ausgaben zur Unterstützung Arbeitsloser sowie für die Mindestsicherung fließen zu einem weit überproportional hohen Anteil an Fremde. Im September 2020 hatten mehr als 265.000 Österreicher, aber auch etwa 144.000 Ausländer keinen Job – Ausländer stellen also rund 35 Prozent der Arbeitslosen und erhalten einen entspre­chenden Anteil an den Zahlungen. Im Verlauf der Corona-Krise wuchs die Zahl der ausländischen Arbeitslosen im Schnitt um 52 Prozent an. Bei der Mindestsicherung sind sogar mehr als die Hälfte der Bezieher Ausländer.

Die staatlichen Ausgaben zur Unterstützung Arbeitsloser sowie für die Mindestsicherung fließen zu einem weit überproportional hohen Anteil an Fremde. Im September 2020 hatten mehr als 265.000 Österreicher, aber auch etwa 144.000 Ausländer keinen Job – Ausländer stellen also rund 35 Prozent der Arbeitslosen und erhalten einen entspre­chenden Anteil an den Zahlungen. Im Verlauf der Corona-Krise wuchs die Zahl der ausländischen Arbeitslosen im Schnitt um 52 Prozent an. Bei der Mindestsicherung sind sogar mehr als die Hälfte der Bezieher Ausländer.

Quelle : Anfrage Herbert Kickl https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/NRSITZ/NRSITZ_00053/A_-_13_19_06_00225748.html

Nicht einmal ansatzweise berücksichtigt sind die notwendigen Investitionen in das Bildungssystem, um Kinder und Jugendliche ohne ausreichende Deutschkenntnisse an den Regelschulunterricht heranzuführen. Denn unsere deutschsprachigen Schüler durch den hohen Anteil an ausländischen Schülern in regulären Schulklassen benachteiligt und laufen sogar Gefahr, die eigene Muttersprache zu verlernen. Nur noch Dreiviertel aller Schüler in Österreich verwenden Deutsch als Umgangssprache, in Wien nicht einmal mehr die Hälfte. Dazu kommt, dass wir uns sogar ein eigenes Ministerium leisten, das sich um die Integration der Zuwanderer bemüht. Enorme Förderungen dafür kommen aus fast allen Ebenen, vom Bund und den Gemeinden für Vereine und Institutionen, die illegalen Einwanderern helfen, ihren Aufenthalt in Österreich zu verfestigen und Parallelgesellschaften aus praktisch allen Kulturkreisen zu fördern. Rund 40 Prozent der von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen sind Ausländer, in den Gefängnissen sitzen mehr als 50 Prozent nicht-österreichische Staatsbürger.

Brisantes Nebendetail: Schutzsuchenden verbringen ihren „Urlaub machen, wo sie angeblich verfolgt werden“ hat jetzt eine topaktuelle schwedische Studie belegt:  79 Prozent der Geflüchteten kehrten in ihr Geburtsland zurück, um dort Urlaub zu verbringen.

Werfen wir einen Blick nach Deutschland, wo natürlich „Flüchtlinge“ sich ebenfalls von der anstrengenden Schutzsuche trotz all-inklusive-Versorgungspaket in ihrer Heimat erholen wollen: Wie die deutsche Bundesagentur nach Recherchen der Welt am Sonntag bereits 2016 (!) bestätigte, gab es damals schon bekannte Fälle, wo anerkannte Asylwerber, die sogar eine Arbeitslosenunterstützung (Hartz-IV) erhalten, einfach so in ihr Heimatland fahren, um sich dort mit deutschem Steuergeld einen schönen Lenz zu machen. Also Schutzsuchende aus Ländern wie Syrien oder Afghanistan, die in Deutschland Asyl erhalten hatten, fliegen in ihre alte, angeblich so gefährliche Heimat, verbringen dort ein paar schöne Wochen und kehren erholt und entspannt wieder nach Deutschland zurück um weiter und mit neuer Kraft „Schutz zu suchen“.

Starker Anstieg von Asylanträgen durch Visafreiheit in Serbien

Alleine 2022 wurden 71885 Asylanträge gestellt (Stand September), eine beunruhigende Zahl in Hinblick auf die öffentliche Sicherheit und ein enormer Kostenfaktor. Denn jeder, der um Asyl ansucht, hat Anspruch auf die Grundversorgung.

Die Bundesregierung fördert durch ihre Unfähigkeit weiter unkontrollierte Zuwanderung und versagt auf allen Ebenen. Die Auswirkungen der unkontrollierten Massenzuwanderung sind jedenfalls bereits jetzt deutlich zu spüren und werden sich mit dieser Bundesregierung und den Oppositionsparteien SPÖ/NEOS, die alle durch ihre Untätigkeit brillieren, noch deutlicher zeigen.

@NL   18.11.22

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