Ausbluten und Verbluten der österreichischen Bevölkerung

Bitte zu beachten, dass alle hier genannten Beträge durch Strafeinnahmen von Behörden und durch Steuergelder geimpfter und ungeimpfter österreichischer Bürger mitfinanziert werden.

 

 

 

 

Prof. Roland Wiesendanger, Physikprofessor an der Universität Hamburg, versucht in einer Studie den Ursprung der Viruspandemie zu klären. Es erhärten sich die Fakten, dass Dr. Christian Drosten an der Vertuschung des möglichen Laborursprungs des Institutes für Virologie in Wuhan beteiligt ist.

Die Freie Welt hat Dr. Christian Drosten folgende Frage gestellt, deren Antwort er noch schuldig ist:

Die EU hat laut eigener Aussage das Wuhan-Institut für Virologie mit € 130.576,80 (2015) und € 88.433,75 EUR (2019) im Zusammenhang mit dem von Ihnen mitbegründeten Europäischen Virusarchiv (EVAg) finanziert. Das WIV steht unter dem direkten Einfluss der Chinesischen Kommunistischen Partei und der Chinesischen Volksbefreiungsarmee.

Finden Sie diese Finanzierung aus heutiger Sicht sinnvoll?

  

Frau Prof. Wiedermann-Schmidt für Vakzinologie ist im Nationalen Impfgremium in Wien. Die STIKO in Berlin, wo sie ebenfalls mitwirkt, hat Interessenskonflikte aufgelistet bei der Beratung, da sie gesponsert wurde von Pharmakonzernen. Sie wird von der STIKO bei der Durchführung von bzw. Mitwirkung an Studien zur Entwicklung oder Zulassung von Impfstoffen oder Mitteln der spezifischen Prophylaxe ausgeschlossen.

 

 

 

 

Laut Selbstauskunft wurde sie als Studienleiterin gesponsert von Pfizer, Viravaxx AG, Baxter, Novartis/GSK, Themis Bioscience.

 

 

 

 

Andreas Wetz schreibt in der Zeitung NEWS vom 14.1.2022 über das Netz der Pharma-Industrie. In acht Fällen haben Experten, die an der österreichischen Impfstrategie gegen Covid-19 mitwirken, Verbindungen zur Pharmalobby, hauptsächlich zu Pfizer.

 

 

„Kein Mitglied des Nationalen Impfgremiums oder Safety Board im Nationalen Impfgremium hat Interessenskonflikte, die eine Befangenheit vermuten lassen“, laut Büro von Gesundheitsminister Dr. Wolfgang MÜCKSTEIN zu News.

 

 

Wie vertrauenswürdig ist ein Gesundheitsminister, der sich durch die Vermietung von Impfcontainern bereichert und behauptet, die Impfung geht nicht ins Blut?

 

 

 

 

 

 

Bei Wochenblick.at versucht er dies zu dementieren, doch als Gesellschafter der Firma Metzger&Co Nfg GmbH, ist er Nutznießer. Beachtenswert sind auch die verwandten Gesellschafter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Univ.-Prof. Dr. Herwig KOLLARITSCH, Infektiologe und Mitglied von Gecko, der mit vielen großen Pharmaunternehmen zusammengearbeitet hat, rechnet, dass die Entwicklung der Impfstoffe über eine Milliarde Euro gekostet hat. GlaxoSmithKline, Merck, Johnson&Johnson und Pfizer haben die finanziellen Mitteln für dieses Teilgebiet der Pharma-Wirtschaft.  Hinter dem Kürzel „ÖVIH“ steht der Verband der österreichischen Impfstoffhersteller, der unter anderem von den vier oben genannten Pharmakonzernen finanziert wird.

Vaccines Europe (VE) in Brüssel legt eindeutig das Ziel der Organisation im Lobbying-Register der EU offen: „Förderung eines günstigen politischen Klimas zugunsten der Vakzin-Industrie.“

  

News 1+2 vom 14.1.2022

Durch das Konjunkturpaket für die Next Generation EU (NGEU) mit insgesamt € 2,018 Billionen !! soll Europa nach Corona wieder auf die Beine kommen, oder besser gesagt die marode EU. Die EU-Bürger werden mittels drastischer Maßnahmen zur Kassa gebeten, sie büßen für die Verschuldung durch Politik und Misswirtschaft. Ein Virus ist dafür nicht verantwortlich.

 

 

Die Impfpflicht ist für die desaströse österreichische Regierung eine Notwendigkeit, da sie 72,5 Millionen Impfdosen bereits gekauft und bestellt hat für insgesamt 1,2 Milliarden Euro.

 

 

Der sich bereits nach Amerika abgesetzte Bundeskanzler Kurz sagt: “Alles was wir kaufen können, kaufen wir”. Wer haftet für Ankauf und Bestellung? Bluten darf für das bedenkliche Rechtsgeschäft der leidgeplagte Bürger.

 

 

Corona-Tests kosten den Österreichern bis Jahresende 2021 bis zu € 1,8 Milliarden, die „kostenlosen“ Tests wurden bis März verlängert.  

 

 

 

 

 

„Weltweiter Medizinbetrug und Machtmissbrauch in ungeheuerlichem Ausmaß!“

Dr. Anthony FAUCI hat vor wenigen Tagen im amerikanischen Fernsehen zum PCR-Test folgende Aussage gemacht:

 

 

„Die einzige Art und Weise, ob das Virus übertragbar ist, ist nur möglich, wenn man nachweisen kann, dass ein lebendes vermehrbares Virus in dir ist. Und der PCR-Test kann dies nicht feststellen. Der PCR-Test stellt nicht das Vorliegen oder das Fehlen des Virus fest.  Das Virus kann tot sein oder inaktiv und ist folglich nicht übertragbar.“

 

 

Alle Experten in den Gesundheitsämtern und in den Laboren wissen um die Untauglichkeit des PCR-Tests. Ohne PCR-Tests gibt es keine Pandemie!

  • Die Zuverlässigkeit des Tests hängt von der Anzahl der verwendeten Zyklen ab und
  • die Zuverlässigkeit des Tests hängt von der vorhandenen Viruslast ab, wie es in den meisten europäischen Labors der Fall ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person ein falsches Positiv erhält, liegt bei 97% oder höher.

 

 

 

 

 

 

Frau Dr. Beate BAHNER, Fachanwältin für Medizinrecht in Heidelberg, hält in Ihrem Rechtsgutachten fest, dass alle Testungen sofort eingestellt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden sollen.

direktdemokratisch.jetzt/rechtsgutachten-von-beate-bahner-zur-untauglichkeit-des-pcr-tests-eine-akute-infektion-mit-dem-sars-cov-2-virus-nachzuweisen/

 

 

Im Wiener Urteil verwendet der Gesundheitsdienst der Stadt Wien die Wörter wie Fallzahlen, Testergebnisse, Fallgeschehen sowie Anzahl an Infektionen. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. Für die WHO ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen bzw. Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“. „Fälle“ sind keine „Kranken“.

https://report24.news/rechtsgutachten-pcr-tests-sind-dreh-und-angelpunkt-eines-weltweiten-medizinbetrugs/

Gesundheitsminister Dr. Wolfgang MÜCKSTEIN veranschlagt für Corona-Maßnahmen € 1,27 Mrd.  und zusätzliche Gelder etwa zur Abfederung der sozialen und psychischen Folgen der Corona-Pandemie, wie Armutsbekämpfung, Delogierungsprävention, Aufstockung der Mittel für Kinder- und Jugendpsychiatrie etc. Durch Verwendung von EU-Geldern (NGEU?), die unter anderem wieder Österreicher beisteuern, soll der Ausbau der Primärversorgung deutlich vorangetrieben werden. Der Herr Minister bezieht seinen fürstlichen Gehalt, finanzieren dürfen es ungeimpfte und geimpfte Bürger.

 

 

 

 

 

 

Für die Regierung ist Verantwortung schon lange ein Fremdwort, wie die Korruption in Österreich zeigt:

 

 

Wer € 10,3 Milliarden Euro für Kurzarbeit erhalten hat, das bleibt im Dunkeln.

  • Der Gastronom Martin HO, holt sich € 1,7 Mio und Rene BENKO rund € 8 Mio, beide Kurz-Freunde.
  • Media Markt erhält € 16,3 Mio, obwohl einzelne Media Markt-Filialen laut Bilanzen ihre Gewinne 2020 von 20% bis zu 130% steigern können. Für das Geschäftsjahr, in dem Media Markt von Österreichs Regierung Millionen Staatshilfen zugesprochen bekommt, zahlt der Konzern an seine Aktionäre eine Dividende von € 63 Mio aus.
  • Die Falkenstein Hotelgruppe wird mit € 7,99 Mio und die US-Kaffeehauskette Starbucks mit € 800.000 entschädigt, obwohl 2019 nur € 2.850 Steuer bei einem Umsatz von € 14,6 Mio gezahlt wurden.
  • € 23,2 Millionen Euro fließen an Wettbüros und Lotterien.
  • Der größte Profiteur – wenig überraschend – ist Novomatic von Multimilliardär Johann GRAF. € 2,4 Millionen flossen an Grafs Firmen Admiral Sportwetten, Admiral Casinos und HTM Hotel- und Tourismusmanagement. Zusätzlich lässt sich Johann GRAF Personalkosten für 3.200 Mitarbeiter durch Kurzarbeitsgelder ersetzen, 120 von ihnen kündigt er in der Krise. Selbst schüttet sich der Multimilliardär im Jahr 2020 eine Dividende in Höhe von € 50 Millionen aus.

Laut “Falter” und andere Medien gibt es einen neuen Verdacht gegen Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid, der in seiner Zeit als Generalsekretär im Finanzministerium MAN-Investor Sigi Wolf 630.000 Euro Steuerschuld erlassen haben könnte.

Es gilt die Unschuldsvermutung

 

 

 

 

 

 

Wie viele Firmen gerechtfertigt oder ungerechtfertigt Fördergelder vom österreichischen Staat erhalten, wird dem österreichischen Steuerzahler Großteils verborgen bleiben, aber egal ob Geimpft oder Ungeimpft, alle werden zur Kassa gebeten. Daher ist es besonders befremdlich, wenn ein deutscher Textilanbieter den Zugang zu den Geschäftsräumlichkeiten einem Kunden verwehrt, mit der Bemerkung:

„Bitte verlassen Sie sofort unser Geschäft, da wir eventuell die Förderung verlieren oder schlimmstenfalls zurückzahlen müssen.“

Der Vorfall ereignet sich noch vor dem Inkrafttreten der 2-G-Regel. Inwieweit das Wegsperren ungeimpfter Personen rechtens ist, werden zukünftige Gerichtsverfahren zeigen.  

Zu den lebenswichtigen Sachgütern im Sinne des § 14 Abs 1 PrG zählen nicht nur lebensnotwendige Güter, sondern auch solche, die zur Aufrechterhaltung des Standards der Lebenshaltung erforderlich sind, wie er sich im Laufe der Entwicklung herausgebildet hat und von der Bevölkerung in Anspruch genommen wird.

 

Rechtssatz

Zu den lebenswichtigen Sachgütern im Sinne des § 14 Abs 1 PrG zählen nicht nur lebensnotwendige Güter, sondern auch solche, die zur Aufrechterhaltung des Standards der Lebenshaltung erforderlich sind, wie er sich im Laufe der Entwicklung herausgebildet hat und von der Bevölkerung in Anspruch genommen wird (Hinweis E 17.4.1985, 82/11/0229; E 19.6.1989, 87/17/0350).

Stammrechtssatz

Zu den lebenswichtigen Sachgütern im Sinne des § 14 Abs 1 PrG zählen nicht nur lebensnotwendige Güter, sondern auch solche, die zur Aufrechterhaltung des Standards der Lebenshaltung erforderlich sind, wie er sich im Laufe der Entwicklung herausgebildet hat und von der Bevölkerung in Anspruch genommen wird (Hinweis E 17.4.1985, 82/11/0229; E 19.6.1989, 87/17/0350).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1995:1991170120.X02
Im Ris seit 11.09.2001

 

 

Der Österreicher, ob geimpft oder nicht, ist keine Melkkuh eines korrupten, reparaturbedürftigen Parteiensystems, deshalb sollte eine direkte Demokratie angedacht werden.

(©Limahr, Wien 20.1.2022)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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