Aufgedeckt – Rätsel um die Knochenbrüche

Rippen, die grundlos und ohne äußere Einwirken brechen, schon lange verheilte Knochenbrüche, die auf einmal ohne Anlass erneut auseinanderbrechen, Löcher in der Wirbelsäule, Brüche, die entstehen, nur weil jemand vom Fahrrad absteigt –
In den tausenden Impfschadensberichten stößt man vermehrt auf unerklärliche Knochenbrüche nach der Impfung.

Beschädigte Herzen, Gefäße, Hirne, Organe, Haut, Knochen – nichts im menschlichen Körper ist vor den horrenden Schäden sicher. Auch nicht der Knochen, das nach den Zähnen zweithärteste Material im menschlichen Körper.

Pathologische Frakturen

Pathologische Frakturen sind Knochenbrüche, die spontan bzw. ohne vorangegangenes Trauma in einem abnormalen Knochen entstehen.

Typische Ursachen einer pathologischen Fraktur sind unter anderem:

Knochenmetastasen (z.B. bei Prostatakarzinom)
Riesenzelltumoren
Knochenzysten
Morbus Gaucher (Stoffwechselkrankheit, bei der Vergrößerungen der Milz und/oder der Leber, Veränderungen des Blutbildes sowie Knochenschmerzen auftrete
renale Osteodystrophie bei Urämie
Sekundärer Hyperparathyreoidismus (aufgrund von chronischer Niereninsuffizienz oder Leberzirrhose)

Entzündungen
Ein weiterer Faktor für Knochenschädigung sind Entzündungen. Von Gehirn- bis zu Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündungen, die sogenannten mRNA Impfungen rufen einen Feuersturm an Entzündungen im Körper hervor.

Und genau diese stehen in Verruf, die Knochen zu schwächen. Zum Beispiel Osteoporose – eine Krankheit, die Folge entzündlichen Rheumas sein kann und bei der die Knochen anfällig für Brüche werden. Betroffen sind vor allem Wirbelkörper des unteren Rückens und der Brustwirbelsäule sowie Unterarm- und Oberschenkelhalsknochen.

Auch wenn diverse offizielle Quellen schreiben, dass die Shots überhaupt kein Problem für Betroffene mit rheumatischen Erkrankungen darstellen, die tausenden Impfopferberichte und diverse Studien (hinter Paywall) sprechen eine andere Sprache. Auch wenn sie, wie in Studien so oft der Fall, die Imfpung beschönigen.

Was steckt in diesen Spritzen, das diese massive Zerstörung zur Folge hat?

Gift?
Gifte schwächen Knochen. Gifte belasten Knochen. Von Umweltgiften bis zu Pharmazeutika.
Wie schaut es mit den neuartigen sogenannten Impfungen aus, verwenden sie toxische und gefährliche Stoffe?

Herkömmliche Impfungen sind insbesondere wegen ihrer toxischen Hilfsstoffe (Adjuvantien) – im Link eine Auflistung, auf jeweilige Impfung klicken, dann auf Package Insert – in Verruf gekommen. Zum Beispiel krebserregende Zell- und Nervengifte wie Formaldehyd oder Aluminium in diversen Impfungen oder das extrem schädliche Quecksilber (in Thiomersal enthalten) in einigen der Flu-Shots.

Die neuartigen sogenannten mRNA Impfungen verwenden angeblich keine Hilfsstoffe, sie enthalten jedoch trotzdem hochgefährliche toxische Stoffe, denen aber eine andere Funktion zugeschrieben wird. Sie sollen in Form von lipiden Nanopartikeln die Förderung von RNA bezwecken.

SM-102

Zum Beispiel enthält Moderna Biotech (Spikevax) das hochtoxische SM-102, das – bis zum Update im Juni 2022 – auf dem Cayman Safety Data Sheet einen Totenkopf und Health Hazard Warnhinweis hatte.

Immer noch ist zu lesen, dass dieses Produkt nur für Forschungszwecke, aber nicht für die Vergabe an Mensch oder Tier gedacht ist. Was übrigens auf der Produktseite von Cayman Chemical, am Smartphone geöffnet, nicht mit einem Screenshot dokumentiert werden darf.

This product is for research use – Not for human or veterinary diagnostic or therapeutic use.

Akut und verspätet kann SM-102 auslösen:

  • Herzschaden
  • Leberschaden
  • Fruchtbarkeitsstörungen
  • Central Nervous System Depression (Verlangsamung von Herzschlag, Atmung, Verlust des Bewusstseins, Koma, Tod)
  • Fehlbildungen
  • Blutarmut
  • Husten
  • Benommenheit, Abgeschlagenheit, Schwäche, Erschöpfung
  • Narcosis

Pfizer BioNtech Comirnaty (Tozinameran)

Auch bei den Stoffen, die in Pfizers Comirnaty enthalten sind (ALC-0159 oder ALC-0315) liest man auf Sicherheitsdatenblättern, dass sie nur für Forschungszwecke und nicht für Mensch und Tier geeignet sind. Besonders prekär: Direkt darunter steht, dass sie für die neuartigen sogenannten mRNA -Impfungen verwendet werden.

Oder hier, Achtung; nur für Forschungszwecke und Laboruntersuchungen. Nicht für die Anwendung im oder am Menschen.

Im eigenen Sicherheitsdatenblatt stuft Pfizer die obigen Stoffe nicht als gefährlich ein – genauso wie die Pharmaindustrie, auch wenn sie im selben Atemzug schreibt, dass die Mäuse nach Verabreichung des Stoffes euthanasiert werden mussten.

„Gut geeignet für Mord und Selbstmord“

Was jedoch sogar von Pfizer im eigenen Sicherheitsdatenblatt als gefährlich eingestuft wird, ist Potassium Chloride, oder Kalium Chlorid. Hier scheint der bekannte Spruch „Die Dosis macht das Gift“ zuzutreffen. Denn auf der einen Seite wird es in der Lebensmittelindustrie als E 508 eingesetzt, auf der andere Seite als tödliche Injektion!
So wird Kalium Chlorid beim Einschläfern von Tieren, bei der Hinrichtung durch die Giftspritze und zur Verhinderung von Lebendgeburten bei späten Schwangerschaftsabbrüchen verwendet.

Hier, in der National Library for Medicine, liest man im Abschnitt 12.1.10: „Eine tödliche Injektion von Kalium Chlorid eignet sich für Selbstmord oder Mord. (…) Da die Technik noch nicht weit genug ist, zwischen endogenem (körpereigen) oder exogenem Kalium Chlorid zu unterscheiden, kann die Todesursache nur vermutet werden.“

Gift ist also nicht nur bei den herkömmlichen, sondern auch bei den neuartigen sogenannten Impfungen mit im Paket. Jedoch stellt es sich als äußerst schwierig heraus, der Thematik fundiert auf den Grund zu gehen. Nicht nur im oben verlinkten Sicherheitsdatenblatt von Pfizer steht bei zwei Drittel der Daten “nicht verfügbar”, auch in der National Library for Medicine ergeht es einem nicht besser.

Noch gibt es keine ausführlichen Informationen, die helfen könnten, gezielt gegen die horrenden Schäden vorzugehen. Und das wird so bleiben, solange die Pharmaindustrie weiterhin so viel Einfluss über unsere Denk- und Lebensweise hat.

Bleibt nur zu hoffen, dass Informationen wie der Einsatz von Kalium Chlorid als Giftspritze für zum Tode verurteilte oder als Mittel für den Schwangerschaftsabbruch zum Umdenken in der Bevölkerung führen wird.

@Rastaf

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